Das Elektro-Wunder

von Gerhard Breunig

Ich möchte Sie heute bitten, an einem kleinen Gedankenspiel teilzunehmen. Möglicherweise wird Sie der daraus resultierende Aha-Effekt noch etwas überraschen. Ich allerdings gehe davon aus, dass zumindest meinen regelmäßigen Lesern, diese unumstößlichen Fakten bereits bekannt sind. Aktuell sind in der BRD etwa 57 Millionen Kraftfahrzeuge zugelassen. Ein handelsübliches Fahrzeug des Elektro-Nobel-Kutschenbauers TESLA erfordert nach Herstellerangaben einen Ladestrom von 125KW. Manche Modell benötigen sogar 145 KW. Jetzt nehmen wir mal an, dass lediglich 25 Prozent dieser Fahrzeuge nachts von ihren Besitzern aufgeladen werden sollen. Es würde allein für diesen Ladevorgang eine Grundlast von 1780 Gigawatt benötigt. Umgerechnet auf Windräder mit 5 Megawatt Leistung bei Vollast würden für den benötigten Ladestrom allein 356000 Windräder benötigt – die wohlgemerkt unter Vollast laufen. Aber wo findet das schon regelmäßig bei uns in Deutschland statt?

Das Scheitern der Klimamodelle

Die globale Klima-Angstmache basiert auf einem Prinzip, das der Journalist H.L. Mencken bereits zu Beginn des vorigen Jahrhunderts formuliert hatte: „Der gesamte Sinn der Politik ist es, die Öffentlichkeit in Furcht zu halten und in ihr folglich den Wunsch zu wecken, in Sicherheit gebracht zu werden.. Erreicht werden soll dies mit einer endlosen Reihe von Klabautermännern – allesamt imaginär.“ Das trifft voll und ganz auf die Klimamodelle zu. Ein entscheidender Teil, der bei den von der Klimawandelsekte verwendeten Modellen fehlt ist Verifikation und Validierung. Zur Verifikation gehört es zu überprüfen, ob die Prognosen tatsächlich eintreffen und zur Validierung gehört es zu überprüfen, ob die Prognose irgendetwas anderes ist als eine zufällige Korrelation.

Seid Ihr endlich Fertig

von Gerhard Breunig

Auf Welt Online erschien anlässlich der aktuell in Kattowitz stattfindenden Konferenz der Welt-Klimakirche ein Propaganda Artikel mit dem Titel „Wenn Klimaforscher die Welt regieren würden“ https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2018-12/klimawandel-erderwaermung-co2-steuer-fleischkonsum-umweltschutz

Zu Wort kommen so genannte „Klimaexperten“ wie beispielsweise Brigitte Knopf, ihres Zeichens Generalsekretärin des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change in Berlin. Auf der Website dieses „Institutes“ wird dem geneigten Leser sofort der Slogan „Das Ende der Kohle unter Dach und Fach bringen“ entgegen. Auf der Website tickt enebso die CO2 Uhr und Kinder in „Weitfortistan“ hungern angeblich, weil das Klima sich verändert. Und das alles natürlich nur wegen dem bösen, bösen CO2. Dass die Kinder möglicherweise aus völlig anderen Gründen hungern, darauf kommt dieses „Institut“ im Klimawahn offensichtlich nicht.


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