Der nächste Blödsinn und Betrug

Nachdem es für das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) immer schwieriger wird das Lügengebäude vom menschengemachten Klimawandel aufrechtzuerhalten, wird die ganze Sache jetzt noch weiter aufgeblasen. Die von niemandem gewählten UN-Bürokraten setzen jetzt auf den Klimawandel, der seit neuestem Klimakrise heißt, noch das angebliche Artensterben oben drauf. Das Ganze nennt sich dann nicht mehr IPCC sondern Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiverstiy and Ecosystem Services (= IPBES). An dem vor kurzem veröffentlichten Bericht waren 450 „Wissenschaftler“ beteiligt und 15.000 wissenschaftliche Studien und Regierungsberichte wurden herangezogen.

Wie zu erwarten, werden auch in diesem Bericht apokalyptische Szenarien an die Wand gemalt, die den menschengemachten Klimawandel als Schuldigen für das große Artensterben verantwortlich machen. Angeblich sind 1 Million Arten vom Aussterben bedroht. Die üblichen Textbausteine, wie „ es bleibt uns nur noch wenig Zeit“, „es sind drastische Maßnahmen notwendig“ usw. sind ebenfalls wieder zu finden. Und natürlich bietet sich die UN gleich wieder als Retter vor dem bevorstehenden Untergang an. Man müsse nur Macht und viel Geld an die UN-Bürokraten übertragen, seinen Lebensstil den UN-Vorgaben unterwerfen und schon wäre das Problem zu lösen. Eine gewaltige Transformation in Wirtschaft und Gesellschaft sei notwendig um die Natur zu erhalten und wiederherzustellen. Es sei wirklich die letzte Chance sich darum zu kümmern, so einer der Aktivisten.

Diese Sprüche kennt man schon zur Genüge. Der Biologe Edward D. Wilson von der Harvard Universität behauptet allen Ernstes, daß etwa 50.000 Arten pro Jahr aussterben und bezieht sich dabei auf Rechenmodelle und nicht auf Beobachtungen in der Natur. Patrick Moore, Mitbegründer von Greenpeace und schon lange nicht mehr Mitglied, sagte dazu: „Es gibt keinen wissenschaftlichen Beweis, daß jährlich 50.000 Arten verschwinden. Der einzige Ort, wo man das finden kann ist Edward D. Wilsons Computer bei Harvard. Es sind nur Elektronen auf der Festplatte. Ich möchte eine Liste mit den lateinischen Bezeichnungen der betroffenen Arten.“ Prof. Philip Scott, emeritierter Professor für Biogeographie an der University of London führt aus: „Die Erde hat viele Perioden von großen Massensterben durchlaufen. Einige davon viel größer als die heute betrachteten.

Der Wandel ist essentiell für die Natur selbst, die sich laufend verändert. Die Idee man könnte alle heute existierenden Arten erhalten ist gegen die Evolution und gegen die Natur selbst.“ Die International Union for Conservation of Nature (IUCN) führt die sogenannte Rote Liste gefährdeter Arten. Gemäß den Daten hat die Zahl der pro Jahrzehnt verschwundenen Arten von 1870 bis heute drastisch abgenommen. Von den angeblich 1 Million bedrohten Arten ist nichts zu sehen. Die UN betreibt hier das gleiche Spielchen, nämlich den Missbrauch der Wissenschaft, wie beim angeblich menschengemachten Klimawandel. Die Reaktionen darauf zeigen aber, daß man der UN diesmal nicht mehr so leicht auf den Leim geht.

Dieser Text ist zuerst hier erschienen (der Schwermetaller)

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