Der Blödsinn des batterieelektrischen Fahrens

Professor Friedrich Indra gilt als einer der besten Motorenentwickler. Er war bei Alpina und Audi beschäftigt, bevor er zu GM wechselte und dort für „Advanced Engineering in Powertrain Operations“ zuständig war. Seit seiner Pensionierung ist er beratend für die Autoindustrie tätig und engagiert sich auch in Forschung und Lehre. Er hält die Elektromobilität für einen gefährlichen Irrweg. Im Folgenden einige seiner Aussagen zu diesem Thema, die mehr als deutlich ausfallen.

Zur Abschaffung des Verbrennungsmotors: „Dabei löst das Elektroauto kein einziges Umweltproblem und leistet keinen Beitrag zum Klimaschutz. Während die Politik es nicht verstehen will, ist die Autoindustrie offenbar nicht imstande, mit einer Sprache zu sprechen, obwohl man das Thema ganz einfach erklären kann.“

Das angeblich CO2-freie Elektroauto: „Eine absurde These. Es gibt eine sehr gute Untersuchung von Professor Spicher, der zufolge bei einer CO2-Well-to-Wheel-Betrachtung das Elektroauto in Deutschland um den Faktor 1,6 schlechter ist als ein Verbrenner. In Österreich ist es immerhin nur um den Faktor 1,3 schlechter, weil wir viel Wasserkraft nutzen. In China hingegen ist es 4 bis 5 mal schlechter.“

Zu Plug-in Hybriden: „Hier handelt es sich lediglich um den zweitgrößten Betrug an der Umwelt, weil man bei der Ermittlung des Verbrauchs einfach darauf verzichtet, den vorher getankten Strom mit einzubeziehen. Dabei kommen für Supersportwagen mit dieser Technik so perverse Werte wie 3,1 Liter Verbrauch pro 100 km heraus.“

Zu E-Fahrzeugen im Rennsport: „Gerade hier ist sie völlig fehl am Platz. Auf der Straße funktionieren die Lithium-Ionen-Akkus noch halbwegs, im Motorsport werden sie wegen der schnellen Be und Entladung viel zu heiß und gehen dauernd kaputt. Die absolute Schwäche der Batterietechnik wird hier auch noch vorgezeigt, weil die Fahrer nach einer halben Stunde die Fahrzeuge wegen leerer Batterien wechseln müssen.“

Zum Kauf von batterieelektrischen Fahrzeugen: „Es wäre in unserer freien Marktwirtschaft das erste Mal, dass ein Kunde ein Produkt kauft, das teurer ist und weniger kann als das, was er hat – und bei dem überdies die Hälfte des Wertes in der Batterie steckt. Nach acht Jahren ist das Auto ja nichts mehr wert. Was mir Hoffnung macht, ist die Erfahrung: Der Kunde entscheidet.“ Noch Fragen?

Dieser Text ist zuerst hier erschienen (der Schwermetaller)

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