Die deutschen Klimaziele

Erkennen Sie die Absurdität dieser Überschrift: „deutsche Klimaziele“?

Dass im Augenblick heiße Luft aus der Sahara nach Europa strömt und auch Deutschland erreicht, ist für manche Zeitgenossen Anlass genug, die Forderung nach dem totalen Krieg gegen die Kohle noch weiter zu verschärfen und den Ausstiegstermin noch weiter vorzuziehen.

Dazu sind zwei Aussagen zu treffen:

  1. Bei der derzeitigen Hitzewelle handelt es sich um Wetter. Die im Augenblick vorherrschende Wetterlage, die heiße Luft aus Afrika nach Europa transportiert ist nichts Neues, sondern eine Konstellation, die häufig auftritt, zudem – man sollte es nicht glauben – ist der Sahara-Staub eine wichtige „Düngung“ für die Wälder, vor allem Südamerikas.
  2. Ob in Deutschland 50, 20 oder 0 Kohlekraftwerke betrieben werden, hat auf die Großwetterlage keinen Einfluss.
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Ein Physiker erschüttert die Klimatheorie

Henrik Svensmark ist einer der weltweit führenden Forscher auf dem Gebiet der Wolkenbildung und der kosmischen Strahlung: Er ist einem Phänomen auf die Spur gekommen, das die Temperatur der Erde stärker beeinflussen soll als Treibhausgase. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Aktivität der Sonne.

Er sah seinen Kontrahenten an. Die Kamera war in diesem Moment voll auf seinem Gesicht. Er holte Luft, wollte antworten – und brach zusammen. Am Sonntagabend, mitten in einer Live-Diskussion zwischen Forschern und Politikern im dänischen Fernsehen DR1, rebellierte das Herz des Klimaforschers Henrik Svensmark. Er musste ins Krankenhaus gebracht werden, inzwischen geht es ihm wieder etwas besser.

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US-Militär grösster CO2-Verursacher der Welt

Hier eine Nachricht an alle Klimaretter, an alle Grünen, an Greta Thunberg, an den Youtuber Rezo und seine Follower, an die Friday for Future Teilnehmer unter den Schulkindern und an sonst alle die daran glauben, CO2 würde das Klima negativ verändern. Das Pentagon ist der „grösste Produzent von Treibhausgasen auf der Welt„, laut einer Studie über den Klimawandel, welche das Trump-Regime beschuldigt, es würde diese Tatsache leugnen.

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Ein Torten-Chart für die Klima-Hysteriker in Europa

Hier eine Grafik auf Basis der soeben publizierten Zahlen der BP-Energiestatistik 2019. Sie sieht den auf anderer Datengrundlage fußenden CO2-Charts zum Verwechseln ähnlich. Das ist so, weil darüber (“im großen Bild”) nicht diskutiert werden kann. Die Daten stehen außer Streit – egal, was grüne Bürgermeister und hopsende Klima-Teenies zu wissen glauben. Weiter unten eine Tabelle mit den Veränderungen während der vergangenen 10 Jahre.

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Das hat gefehlt: Mehr Kriege durch Klimawandel

Insektensterben.
Vogelsterben.
Artensterben.
Korallenriffesterben.
Nächstegenerationmenschensterben (2050).
Waldsterben (gestrichen).

Erderwärmung, Ozeanerwärmung, Grönlandeisschmelze, steigende Meeresspiegel, Wetterkatastrophen, mehr Überschwemmung, mehr Waldbrände, mehr Hagel, mehr Schnee, mehr Eis, mehr Verkehrsunfälle, mehr Kriminalität, mehr Korruption, mehr Selbstmorde, mehr Kartoffelkäfer, mehr Hausbrände, höhere Rundfunkgebühren, mehr Frauen in Aufsichtsräten, immer noch nicht mehr Frauen in MINT-Berufen, mehr Scheidungen, mehr Homophobie, mehr Rassismus, mehr Diskriminierung, mehr Steuergelder für Schwätzperten, mehr Sexismus, mehr Hungersnöte, mehr Wassermangel, mehr Smartphone-Absatz, mehr Berufspaniker, mehr STEUERN und ABGABEN.

Der Klimawandel ist das, was man einen vollumfänglich Schuldigen nennt. Er ist an allem schuld, was man sich vorstellen kann, und Vorstellung ist hier das entscheidende Wort, denn die Klimawandel-Forschung lebt in hohem Maße von der Phantasie und Vorstellung derer, die sie betreiben. Klimawandel-Modelle sind so schlecht, wären Sie die Grundlage der Risikoberechnung in Banken, die Finanzkrise 2008 wäre der Blättersberg zum Mount Everest dessen, was es dann als Finanzkrise gäbe. Der Hype um CO2 ist nicht nur ein Hype, sondern einer, der wie die meisten auf schierer Einbildung basiert, Klimawandel ist eben für alles schlecht, für wissenschaftliche Lauterkeit, Redlichkeit, für Vernunft und Ratio, nur nicht für das Geschäft. Das Geschäft mit dem Klimawandel, das blüht.

Und damit das Geschäft auch weiterhin blüht, hat nun ein ganzes Rudel von Autoren den Coup de Grace gelandet und jede Form rechtschaffener, methodischer und vernünftiger, eben wissenschaftlicher Forschung für die nächsten Jahre aus dem Bereich des Klimawandels verbannt.

DER KLIMAWANDEL er soll auch das Risiko für Kriege erhöhen.

In der deutschen Pressemeldung liest sich das wie folgt:

„Das Klima hat Einfluss auf das Risiko von bewaffneten Konflikten. Obwohl andere Faktoren bisher einen deutlich größeren Effekt hatten, erwarten internationale Forscherinnen und Forscher, dass das Konfliktrisiko durch den Klimawandel um ein Mehrfaches zunehmen könnte.”

Wie falsch und unlauter diese Pressemeldung ist, zeigt ein Blick ins Abstract dieses Gipfels der Täuschung, in dem es heißt:

“Research findings on the relationship between climate and conflict are diverse and contested. Here we assess the current understanding of the relationship between climate and conflict, based on the structured judgments of experts from diverse disciplines. These experts agree that climate has affected organized armed conflict within countries. However, other drivers, such as low socioeconomic development and low capabilities of the state, are judged to be substantially more influential, and the mechanisms of climate–conflict linkages remain a key uncertainty. Intensifying climate change is estimated to increase future risks of conflict.” [Hervorhebungen durch uns]

Die angebliche Forschung besteht nicht darin, wie in der deutschen Pressemeldung behauptet wird, tatsächlich zu forschen, Hypothesen darüber zu formulieren, warum es einen Zusammenhang zwischen Klimawandel und Krieg geben soll, sondern sie besteht aus geselligen Runden, mit Personen, die die Autoren aus welchen Gründen auch immer für „Experten“ halten, vermutlich ist das deshalb der Fall, weil diese vermeintlichen Experten seit Jahrzehnten den Klimawandel herbeischreiben, sich mit ihm einen „Namen“ gemacht haben und nun einiges zu verlieren hätten, wenn sich ihre „Ergebnisse“ und düsteren Prognosen als falsch erweisen würden, so wie sich die nahezu alle Prognosen über den Klimawandel als falsch erwiesen haben.

Das hat mit Forschung nichts zu tun und ist in seiner Formulierung, die es in der Pressemeldung angenommen hat, eine (bewusste) Irreführung.

Neben dem Eingeständnis, dass die sozioökonomische Entwicklung „more influential“ ist, wenn es darum geht, das Risiko eines Krieges zu bestimmen, findet sich in der deutschen Pressemeldung noch der folgende verräterische Satz:

„Wie genau das Klima bewaffnete Konflikte beeinflusst, bleibt unsicher. „

Nicht nur das bleibt unsicher, denn eine Theorie darüber, wie der Klimawandel unabhängig von sozioökonomischen Variablen und unabhängig von den üblichen Streitereien um Gebiet und Herrschaftsbereiche die Wahrscheinlichkeit von Kriegen positiv beeinflussen soll, gibt es nicht. Die Autoren kennen keine, und wir kennen auch keine.

Normalerweise steht die Theorie auch am Anfang einer Forschung, leitet die Forschung an und gibt den Zusammenhängen, die man erst theoretisch postuliert und dann empirisch prüft, einen Sinn. Bei Klimagläubigen ist das natürlich anders. Wie alle Angehörigen einer Religion, wissen sie schon, dass etwas der Fall ist, hier, dass Klimawandel die Wahrscheinlichkeit für Kriege erhöht. Von diesem Glauben aus, suchen sie nach etwas, das den Glauben stützt, etwas, das man, wenn man nur die richtigen Leute fragt, immer finden kann. Dumm nur, wenn man dann am Ende keinerlei Vorstellung davon hat, warum der behauptete Zusammenhang tatsächlich ein solcher sein soll, wenn man keine Theorie hat, die aus der bisherigen Willkür eine Forschung macht.

Sicher, schnellsprechende und verzögert denkende Zeitgenossen machen die Rechnung vom Klimawandel auf, der die Lebensgrundlagen zerstört und die, die nichts mehr zu beißen haben, dazu zwingt, den Nachbarstaat zu überfallen, um sich dort mit Gewalt etwas zu beißen zu holen. Das klingt für manche sogar plausibel.

Nur: Wo kommen dann die angeblichen Klimaflüchtlinge her? Denn die normale Reaktion eines Menschen, der an dem Ort, an dem er lebt, nichts mehr zu beißen findet, die besteht darin, an einen anderen Ort zu wandern. Das machen Nomaden seit Jahrtausenden, und zwar mit großem Erfolg.

Aber, so kann man die Klimawandelgläubigen hören, die hungrigen Wanderer werden natürlich von ihren Nachbarn ferngehalten werden, denn die Nachbarn haben, weil der Klimawandel ja die ganze Erde betrifft, auch nicht mehr viel zum Beißen haben. Also streitet man sich um das Wenige, das bleibt.

Klingt auch plausibel, für manche.

Nur: Hungersnöte gab es immer. Aktuell sehen sich Menschen im Süden des Sudan und im Hochland von Äthiopien, in Nigeria und in Somalia mit dem, was euphemistisch eine Nahrungsmittelkrise genannt wird, konfrontiert, führen aber dennoch keine Kriege mit ihren Nachbarstaaten.

Ausgerechnet der Klimawandel soll das ändern?

Warum?

Um diese Frage zu beantworten, benötigte man eine Theorie darüber, wie der Klimawandel dazu führen soll, dass die Wahrscheinlichkeit eines Krieges zwischen dem Süd-Sudan und dem Sudan oder Äthiopien und Eritrea oder Nigeria und Mali steigt.

Kennen Sie eine?

Wir kennen keine.

Wir kennen nicht einmal einen Beleg dafür, dass der Klimawandel, der sich derzeit wie all die Millionen Jahre davor auf der Erde vollzieht, menschengemacht ist, geschweige denn, dass wir wüssten, wie man ein Szenario bergründet, dass bei einer angenommenen Erhöhung der durchschnittlichen Temperatur der Erde um 4 Grad [!sic] ein höheres Risiko von Kriegen als Ergebnis auswirft, wie es das Autorenrudel um Katharine J. Mach getan hat.

Ein Computer rechnet eben alles, und sei es der größte Blödsinn. Problematisch wird dieses Verhalten eines Computers dann, wenn ein Mensch vor dem Keyboard sitzt, der den größten Blödsinn für sinnvoll erachtet, der denkt, es sei Wissenschaft wenn man sich vorstellt, dass ein menschengemachter Klimawandel vorhanden ist und dass dieser menschengemachte Klimawandel auf geheimen Pfaden das Aggressionspotential von Politikern so erhöht, dass Angela Merkel ungeachtet der Tatsache, dass die meisten Soldaten der Bundeswehr bei einer Generalmobilmachung zu Fuß zur Front laufen müssten, Vladimir Putin den Krieg erklärt. Und, um Absurdität noch um Abstrusität zu ergänzen, der meint, wenn er welche findet, die diese Wahnidee teilen, dann komme dies einer empirischen Prüfung gleich, stelle ein wissenschaftliches Ergebnis dar.

Wenn man angemessen über die verbreitete Unkenntnis über wissenschaftliche Methoden heulen wollte, dann säße man ausgetrocknet und eingeschrumpelt und bar der rund 43 Liter Wasser, die einen erwachsenen Menschen im Durchschnitt ausmachen, da – ganz unabhängig von einem menschengemachten Klimawandel.

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Das arktische und das antarktische Eis

Eine der Haupttätigkeiten der Klimawandelfanatiker ist die Menschen dreist zu belügen. Ein gerne genommenes Thema zur Panikmache ist der angebliche Temperaturanstieg und der Eisverlust in Arktis und Antarktis. Das Danish Meteorological Institute stellt kontinuierlich Daten über die Entwicklung des arktischen Meereises zur Verfügung. Es lohnt sich ein Blick auf die Daten, da jetzt im Juni die Schmelzsaison beginnt. Die Daten des Meereisvolumens zeigen, daß es seit 2006 bis heute entgegen den Behauptungen der Klimawandelsekte nicht zu einem Schrumpfen des Eisvolumens gekommen ist. Es ist vielmehr ein leichter Trend in Richtung Zunahme des Volumens festzustellen.

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Extrembergsteiger Kammerlander zum Klimawandel: „Früher waren die Gletscher oft kleiner als heute“

Der Südtiroler Extrembergsteiger Hans Kammerlander ist seit über 25 Jahren auf den Gipfeln der Welt unterwegs. Zweimal hat er den Rekord in der schnellsten Besteigung des Mount Everest aufgestellt. Gemeinsam mit Reinhold Messner ist ihm die Doppelüberschreitung von zwei Achttausendern gelungen. Zwölf Gipfeln über 8.000 Meter hat er im Laufe der Zeit bestiegen, die meisten sogar mehrmals. Der 58-Jährige ist nah dran an den Gletschern unserer Erde, deren Rückgang auf Grund des Klimawandels uns Wissenschaftler Jahr für Jahr vorrechnen. die-wetterversicherung.de hat den Bergsteiger und Alpinismusprofi Kammerlander, der mit den Gletschern auf „du und du“ ist, getroffen und einfach mal gefragt, wie es wirklich um sie steht.

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ARD-Doku: Bau einer E-Auto-Batterie erzeugt 17 Tonnen CO2

Deutschland ist im E-Mobilitätsfieber. Der US-Flitzer Tesla ist längst neues Statussymbol umweltbewusster Besserverdiener. Doch auch die deutschen Automobilhersteller rüsten in Sachen E-Mobilität auf. Dabei ist die Öko-Bilanz der gepriesenen Technik mies, wie eine ARD-Doku am Montagabend aufdeckte.

In größeren deutschen Städten kann man ihn kaum noch übersehen: den Trend zur Elektromobilität. Überall Strom-Zapfsäulen und neuartige Wagen, die sich quasi geräuschlos durch den urbanen Asphaltdschungel bewegen. Wird also doch noch alles gut in Sachen Klimaschutz und individueller Fahrspaß? Die Autoren Florian Schneider und Valentin Thurn haben für ihren Film der ARD-Reihe „Die Story im Ersten“ die Elektromobilität auf den ökologischen Prüfstand gestellt – und kommen in dem am Montagabend ausgestrahlten Beitrag zu einem sehr kritischen Ergebnis.

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Woher kommt der Strom? 21. Woche: Der Skandal

In Deutschland stehen etwa 30.000 Windkraftanlagen. Insgesamt wird mit über 1.500.000 Solarpaneelen Strom erzeugt. Die installierte Leistung beträgt Stand 31.5.2019: Wind onshore 53,24 Gigawatt (GW), Wind offshore 6,64 GW, Solar 47,52 GW. Allein die volatilen Energieträger Wind und Sonne weisen eine installierte Leistung von insgesamt 107,4 GW auf. Allein das sind 51,62 Prozent der gesamten installierten Netto-Leistung (208,07 GW) zur Stromerzeugung in Deutschland. Nehmen wir noch die grundlastfähigen erneuerbaren Energieträger Biomasse und Wasserkraft hinzu, erhöht sich der prozentuale Anteil der Erneuerbaren auf 57,65 Prozent der installierten Leistung. Die Quelle der Daten und die Berechnung finden Sie hier.

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