Interessante Details zu Windkraftanlagen

Der US-Amerikaner Dr. Larry F. Brown wollte mehr über diese Windräder erfahren und suchte eine Windfarm im südlichen Utah auf, die aus 27 einzelnen Windrädern besteht. Er befragte sehr ausführlich den Verantwortlichen für den Betrieb und die Instandhaltung der Anlagen. Jede Turbine ist für eine Leistung von 2,3 MW ausgelegt, erreicht werden im Durchschnitt allerdings nur 1,3 MW. Die effektiven Installationskosten betrugen 4,8 Millionen Dollar für jedes Windrad. Seine Kostenrechnung kam zu dem Ergebnis, daß die Windfarm ohne Subventionen niemals profitabel wäre. Diese Subvention heißt Production Tax Credit und ist nicht als ein Vehikel zu verstehen, die Steuerlast des Windanlagenbetreibers zu reduzieren. Es ist vielmehr ein Betrag, den der Betreiber vom Staat bekommt, egal ob er eine Steuerschuld gegenüber dem Staat hat oder nicht. Verkauft ein Windkraftbetreiber z.B. Strom für 3 Millionen Dollar, so bekommt er zu diesen 3 Millionen Dollar Einnahmen noch 2 Millionen dazu. Jetzt erschließt sich auch warum T. Boone Pickens und Warren Buffet so kräftig in der Windindustrie investiert sind, genau wegen der Production Tax Credit. Buffets Aussage zur Windkraft ist ja bekannt: Kein Mensch würde Windräder bauen, bekäme man nicht die Subventionen. Dr. Brown erfuhr auch noch weitere Details über die Windräder.

Diese Anlagen sind technisch sehr kompliziert und brauchen konstante Wartung. Beispielsweise sind die in den Turbinen verwendeten Öle sehr temperaturempfindlich. Wenn das Windrad steht und keinen Strom produziert müssen die Öle elektrisch beheizt werden um die Anlage betriebsfähig zu halten. Brown fand einige Quellen, die angaben, daß die Windräder nur sporadisch Strom produzieren aber permanent welchen verbrauchen. Ob der Wind nun in richtigen Stärke weht oder nicht, ist Strom nötig um die Magnetisierung des Generators aufrecht zu erhalten und um das Generatorhaus (Gondel) mit dem Rotor im Wind zu halten. Zusätzlich müssen Gondel und Rotor regelmäßig so gedreht werden, daß eine zu starke Verwindung der im Turm nach unter führenden Leitungen vermieden wird. Diese würden sonst beschädigt werden. Scheinbar kann man die Gondel nicht beliebig oft in eine Richtung drehen lassen (keine Gleitkontakte). Durch das regelmäßige Drehen der Gondel soll auch der Druck auf den Turm möglichst gleichmäßig verteilt werden. Bei Kälte müssen die Rotorblätter elektrisch beheizt werden um Eisbildung zu verhindern. Ist der Wind so schwach, daß das Windrad aufgrund seiner Massenträgheit nicht von selbst anläuft, muß elektrisch nachgeholfen werden.

Weiterhin muß der Anstellwinkel der Rotorblätter regelmäßig durchgefahren werden, was ebenfalls Strom verbraucht, genauso wie die Beleuchtung, das Kontrollsystem und die Kommunikationseinrichtungen. Das ganze existiert also nur wegen der Subventionen. Soweit der Bericht von Dr. Brown.

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