GRÜNE Märchen: Meeresspiegelanstieg

Es gibt nur drei Eisschilde auf der Erde, die das Potential haben den Meeresspiegel bedrohlich zu erhöhen: Grönland, das ostantarktische Eisschild (EAIS) und das westantarktische Eisschild (WAIS). Theoretisch könnte Grönland abschmelzen, was man im Sommer teilweise auch beobachten kann. Ein Abrutschen des Eisschildes ins Meer ist bis auf solche Ausgänge wie den Jakobshaven-Gletscher nicht möglich, da Grönland unter dem Eis wie eine Schüssel geformt ist. Bei der seit 1990 beobachteten Eisverlustrate würde es 27.000 Jahre bis zum völligen Abschmelzen des Eisschildes dauern. Der Meeresspiegel würde dadurch um 0,5 mm pro Jahr ansteigen. Aufgrund seiner geographischen Lage ist ein vollständiges Abschmelzen des Grönlandeises physikalisch unmöglich. Seit kurzem wird beobachtet, daß das Eis dort wieder zunimmt.

Bei der Antarktis sind sich z.B. die NASA und das NOAA nicht einig, ob die Eismasse zu- oder abnimmt. Das EAIS könnte an Eismasse zunehmen, das WAIS etwas abnehmen, auf der antarktischen Halbinsel ändert sich praktisch nichts. Der Großteil des EAIS ist von Bergen eingeschlossen, so daß ein Abrutschen ins Meer unmöglich ist. Da das WAIS ein Gefälle zum Meer hin aufweist könnten theoretisch 2/3 ins Meer abrutschen, schmelzen kann es aber nicht, da es einfach zu kalt ist. Der Rest des WAIS ist eingeschlossen durch die Executive Committee und die Ellsworth Mountain Ranges. Besonders genau untersucht wurden vom WAIS die Landeisanteile der Ronne und Ross Ice Shelves. Das auf dem Wasser befindliche Eis kann den Meeresspiegel nicht erhöhen. In diesen Gebieten befinden sich die größten Eismassen, die sich in Richtung Meer bewegen. Allerdings zeigen die jährlichen Schneemengen, daß das meiste des Eisverlustes im Landesinneren wieder ausgeglichen wird. Gemäß den Daten der NASA nimmt die Ronne-Eismasse zu. Beim Ross-Ice-shelf ist man sich nicht ganz sicher, ob es eine Zu- oder Abnahme gibt.

Deshalb wurde das sogenannte Andrill Programm initiiert um mehr über Ross zu erfahren. Mit dem Ergebnis, daß auch von dort keine Gefahr eines Meeresspiegelanstiegs ausgeht. Dann gibt es noch das sogenannte Amundsen Embayment, das laut NASA genügend Eis enthält um den Meeresspiegel um 1,2 m steigen zu lassen. Dazu müsste dieses Becken allerdings vollständig abschmelzen, was extrem unwahrscheinlich ist. Das Becken ist 360.000 Quadratkilometer groß und die Eisschicht 3 km dick. Der innere Teil des Eises bewegt sich außerdem nicht in Richtung Ozean und das Eis nimmt dort laut NASA zu. Von einem bedrohlichen Anstieg des Meeresspiegels ist deshalb nicht auszugehen.

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Dieser positive Rezension ist aus Österreich: Vielen Dank
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2 Gedanken zu „GRÜNE Märchen: Meeresspiegelanstieg“

    1. Zu den „wissenschaftlichen“ Erklärungen in Wikipedia schweige ich lieber. Mir ist bekannt, dass diese zum Thema Klima fast ausschließlich von EINEM „Redakteur“ verfasst werden. Ich empfehle jedem, der des Englischen mächtig ist, lieber die fremdsprachliche Wikipedia zu lesen. Wenn Du in ausländischen Medien nachlesen musst, was in Deinem eigenen and passiert, dann bist Du entweder in Nord Korea oder in Deutschland.

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