Das Grönland-Eis

Als der Eisschild auf Grönland dieses Jahr im August an einem einzigen warmen Tag geschätzte 12,5 Milliarden Tonnen Eis verlor, war das erwartungsgemäß ein gefundenes Fressen für die Klimasekte, die dann entsprechend durchdrehte mit ihrem dummen Alarmismus. Am Höhepunkt der warmen Tage dieses Jahr, nämlich am 30. und 31.07. waren gemäß den Daten der U.S. National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) mehr als 60 % der Oberfläche des Eises am Schmelzen. Im Sommer ist das ja auch zu erwarten.

Der gesamte Eisverlust auf Grönland wird für dieses Jahr mit 363 Milliarden Tonnen angegeben, was aber deutlich geringer ist als die 505 Milliarden Tonnen für das Jahr 2012. Der durchschnittliche Eisverlust pro Jahr beträgt gemäß den Daten des IPCC 272 Milliarden Tonnen für den Zeitraum von 2012 bis 2016, was sich nicht wesentlich von dem Wert für den Zeitraum von 2002 bis 2011 unterscheidet. Dieser liegt bei 290 Milliarden Tonnen. Daraus ergibt sich ein durchschnittlicher Eisverlust pro Jahr von 284 Milliarden Tonnen für den Zeitraum von 2002 bis 2016. Der Anstieg des Eisverlustes von 83 Milliarden Tonnen pro Jahr gegenüber dem 20. Jahrhundert erklärt sich teilweise durch die negative Phase der nordatlantischen Oszillation, die zu einer Erwärmung des Atlantiks führte und nichts mit dem Kohlendioxidgehalt der Atmosphäre zu tun hat.

Seit ein paar Jahren wird jedoch eine Abkühlung des Nordatlantiks beobachtet, was den Übergang zu einer positiven Phase der nordatlantischen Oszillation anzeigt. Es wird wieder kälter. In diesem Zusammenhang sei erneut darauf hingewiesen, daß wir uns auf ein Grand Solar Minimum zubewegen, was zu dem Rückgang der Atlantiktemperatur passt. Was von der Klimasekte natürlich verschwiegen wird ist, daß es in früheren Zeiten teilweise deutlich wärmer in Grönland war als heute. Das wurde anhand von Eisbohrkernen nachgewiesen. So war es in der minoischen Warmzeit (vor etwa 3400 Jahren), in der römischen Warmzeit (vor etwa 2100 Jahren) und in der mittelalterlichen Warmzeit (vor etwa 1000 Jahren) wärmer als heute. In der mittelalterlichen Warmzeit besiedelten die aus Skandinavien kommenden Vikinger Grönland und betrieben dort Ackerbau und Viehzucht und jagten Robben und Walrosse. Mit dem Übergang zur kleinen Eiszeit verschlechterten sich die Bedingungen und die Vikinger verließen Grönland wieder.

Um den gegenwärtigen Jahresverlust an Eis von 272 Milliarden Tonnen ins Verhältnis zu setzen: dies entspricht etwa 0,01 % der Gesamtmasse des Eisschildes auf Grönland. Man geht davon aus, daß sich das Eisschild seit etwa 2002 wieder stabilisiert hat, was z.B. an dem starken Wachstum des Jakobshavengletschers sichtbar ist. Die Schwankungen des Grönlandeises sind natürlich bedingt und werden von der Klimasekte nur missbraucht um die Klimapanik am Laufen zu halten

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