Der Nicht-Einfluss des Kohlendioxids auf die Erdtemperatur

Die von der Klimasekte wie eine Monstranz herumgetragene Behauptung der menschengemachten Klimaerwärmung beruht auf der Störung des Energiehaushalts der Erde aufgrund langwelliger Strahlung (Infrarot), die durch mehr Kohlendioxid in der Atmosphäre (durch menschliches Handeln freigesetzt) intensiver wird. Das soll angeblich den Klimawandel bewirken. Gemäß Feldmann et al. (2015), die die These des menschengemachten Klimawandels unterstützen, führt die Zunahme der Kohlendioxidkonzentration von 22 ppm pro Jahrzehnt zu einer Erhöhung der langwelligen Einstrahlungsleistung von 0,2 Watt pro Quadratmeter Erdoberfläche. Dies beruht auf Rechenmodellen. Es gibt allerdings einige neue Publikationen, die die Unsicherheit und Fehleranfälligkeit dieser Berechnungen aufzeigen. Mit anderen Worten, es ist unmöglich den Einfluss des Menschen auf das Klima zu ermitteln.

Kim and Lee (2019): Die Messfehler bei der die Erde verlassenden langwelligen Strahlung erreichen 11 Watt pro Quadratmeter und sind damit um das Fünfzigfache größer als die Wirkung des Kohlendioxids über 10 Jahre. Die optische Dichte der Wolken und des Wasserdampfs haben den größten Effekt auf die genannte Strahlung. Die Kohlendioxidkonzentration müsste auf 800 ppm steigen um einen Einfluss von 1 Watt pro Quadratmeter zu erreichen.

Kato et al. (2018): Die auf die Erde treffende langwellige Strahlung hängt stark von dem Wasserdampfanteil und den Wolken ab. Die Kohlendioxidkonzentration stieg um 20 ppm von 2005 bis 2014, aber die Gesamtstrahlungsleistung war in dieser Zeit negativ mit minus 0,2 Watt pro Quadratmeter. D.h. ein steigender Kohlendioxidanteil in der Atmosphäre führt nicht zu einer Erwärmung.

Stephens et al. (2019): Sehr grobe Annahmen müssen getroffen werden bzgl. der Wolkenphysik aufgrund von zu wenig Beobachtungen. Die Fehlerquellen in den Rechenmodellen führen zu einer Unsicherheit von 80 %. Modelle, die Wolkenprozesse nachbilden weichen um die Faktoren 3 bis 5 von Beobachtungen ab.

Frank (2019): Das Signal der menschengemachten globalen Erwärmung wird niemals aus dem Rauschen des Klimas herauszufiltern sein. Der Einfluss der Wolken ist bis zu 114 mal größer als die jährliche Zunahme des Einflusses von Treibhausgasen. Ein Temperatursignal von menschenverursachten Kohlendioxidemissionen kann nicht in Klimabeobachtungen gefunden werden.

Trotz allem medialen Getöse der Klimasekte ist die Hypothese der menschengemachten Klimaerwärmung nicht haltbar.

Dieser Text ist zuerst hier erschienen.

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