Vergessene Geschichte: 50 Grad überall, im 19. Jahrhundert quer durch Australien

Glauben Sie Ihren Lügen nicht – australische Zeitungsarchive sind voll von Temperaturen, die über 121 ° F im Schatten, also etwa 50 ° C liegen. Alle diese Temperaturen in der folgenden Karte sind in historischen Zeitungsarchiven zu finden . Messungen nach 1910 werden in der Regel mit offiziellen Stevenson-Messstationen durchgeführt. Die Meldung des Board of Meteorology können Sie deshalb getrost wegwerfen. Wahr ist, dass die Messungen, welche im 19. Jahrhundert gemacht wurden, häufig mit nicht standardmäßigen Geräten aufgezeichnet wurden oder dass diese Geräte einfach nur „im Schatten“ standen. Einige dieser Messungen, vermutlich sogar sehr viele, sind deshalb ein oder zwei Grad zu hoch ausgefallen. Aber selbst wenn wir zwei Grad weniger annehmen, wie beängstigend ist dann trotz Allem die globale Erwärmung wirklich, wenn Australien schon vor 120 Jahren sehr viele Tage mit 48 ° C und 49 ° C und einige mit 50 ° C kannte? Das Board of Meteorology – angeblich so besorgt über den Zustand unseres Klimas – zeigt wenig Interesse daran, über die Geschichte zu sprechen oder sie gar zu analysieren und sie überhaupt zu erwähnen.

Moderne Temperaturen werden heute von elektronischen Geräten aufgezeichnet, häufig in Gebieten, die von städtischen Wärmeinseln (Beton und Autos) betroffen sind.

In ganz Australien sind bereits früher Temperaturen von 50 ° C aufgetreten

Die Australier haben seit 1828 landesweit Temperaturen von über 50 ° C gemessen. Im Jahr 1896 war die Hitze wochenlang so groß, dass die Menschen in Notzügen flohen , um der Hitze im Landesinneren zu entkommen. Millionen von Vögeln fielen im Jahr 1932 aufgrund des heißen Zaubers vom Himmel.

Im Jahr 1939 erreichte das äußere Sydney eine Temperatur von 122 ° F oder über 50 ° C – aufgezeichnet am Windsor Observatory – einem Ort, der zu diesem Zeitpunkt etwa 40 Jahre lang eine Stevenson-Messstation hatte. Ohne Fanfaren-Getöse vermerkte der Ballarat Star im Januar 1898, dass es im November des Vorjahres in Blanchetown SA eine „echte Hitzewelle“ gab. Die Temperaturen von 120 F und 121 F wurden an vier Tagen im Monat gemessen.

Sind all diese Messungen falsch?

Vergleichen Sie das mit letzter Woche, als die Städte im Hinterland 48 und 49° C erreichten und der Senior-Prognostiker des Bureau of Meteorology, Michael Efron, sagte: „Das sind ziemlich unglaubliche Temperaturen.“ Im Ernst. Ist es nicht kaum zu glauben, dass wir nach einer Billiarde Megatonnen Emissionen fast so heiß sind wie 1896? Es wird so getan, als ob Hunderte von Messungen mit ähnlichen Temperaturen in vier australischen Bundesstaaten und bei vielen Gelegenheiten von 1828 bis 1939 gar nicht existieren.

Die schlimmste Hitzewelle war wahrscheinlich der Januar 1896, als die Nation „wie ein Ofen“ war.

Aus einem Beitrag aus dem Jahr 2012: Sind all diese Messungen auch falsch?

Extreme Hitze im Jahr 1896: Von Panik geplagte Menschen flohen mit Sonderzügen aus dem Outback, als Hunderte starben.

Es ist, als würde die Geschichte einfach ausgelöscht. Bei allem, was wir über die jüngsten rekordverdächtigen Klimaextreme hören, werden Rekorde, die gleichermaßen extrem und manchmal sogar noch extremer sind, konsequent ignoriert.

Im Januar 1896 erstreckte sich eine extreme Gluthitze „wie ein Ofen“ über Australien von Ost nach West und dauerte Wochen. Die Zahl der Todesopfer erreichten 437 Menschen in den östlichen Bundesstaaten. Zeitungsberichte von damals zeigten, dass in Bourke die Hitze an drei Tagen 120 ° F (48,9 ° C) erreichte (1) (2) (3). Das Maximum liegt 24 Tage lang bei oder über 38,9 ° C.

Am Dienstag, dem 14. Januar, wurde berichtet, dass Menschen auf den Straßen tot umfielen. Unfähig zu schlafen, gingen die Menschen in Brewarrina stundenlang durch die Straßen, und das Thermometer zeigte um Mitternacht 109F an. Über Nacht fiel die Temperatur nicht unter 103 ° F. Am 18. Januar wurden in Wilcannia fünf Todesfälle an einem Tag verzeichnet, die Krankenhäuser waren überfüllt und Berichten zufolge „werden stündlich mehr Todesfälle erwartet“. Bis zum 24. Januar hatten in Bourke viele Geschäfte geschlossen (fast alles außer den Hotels). In Panik geratene Australier flohen in Klimaflüchtlingszügen in die Berge.

Es wurde heißer und heißer und die überfüllten Züge fuhren an mehreren Tagen der Woche

Um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie weit verbreitet und verheerend es war, lesen Sie stellvertretend für Viele nur einen Bericht im nachfolgenden Artikel.

The Warwick Examiner, 29. Januar 1896.

Vielen Dank an Chris Gillham, Lance Pidgeon, Ken Stewart, Warwick Hughes und das gesamte BOM-Auditteam.

Dieser Artikel ist im Original hier erschienen

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