Die Wolken sind es und nicht das Kohlendioxid

Die Albedo ist ein Maß für das Rückstrahlvermögen von diffus reflektierenden, also nicht selbst leuchtenden Oberflächen. Sie wird als dimensionslose Zahl angegeben und entspricht dem Verhältnis von rückgestrahltem zu einfallendem Licht. Der Physikwissenschaftler Dr. Ned Nikolov und sein Team gaben kürzlich bekannt, den ersten wirklich belastbaren Beweis gefunden zu haben, daß die im Maßstab von Jahrzehnten stattfindenden Schwankungen des Erdklimas von der Änderung der Wolkenalbedo bestimmt werden und nicht vom Kohlendioxid der Atmosphäre. Die Ergebnisse sollen bald veröffentlicht werden.

Nikolov hat vorab schon ein paar Informationen zugänglich gemacht. Er sagt, sie haben ein neues analytisches Albedo-Temperaturmodell entwickelt. Basierend auf zwei unabhängigen globalen Temperaturdatensätzen (UAH und HadCRUT4) beschrieb das neue Modell mit hoher Genauigkeit die Variation der reflektierten Sonnenstrahlung sowohl im Jahresmaßstab als auch für Zeiträume von Jahrzehnten. Sie testeten mit dem Modell die Hypothese, daß die globalen Temperaturänderungen durch Fluktuationen der Wolkenbedeckung ausgelöst werden. Das neue Modell scheint sehr gut zu funktionieren. Nikolov sagte weiterhin: „Die Essenz unserer Ergebnisse ist, daß Änderungen der Wolkenalbedo unmittelbar die Oberflächentemperaturen der Erde beeinflussen. Was die Wolkenbedeckung steuert ist eine andere Frage, wobei das Magnetfeld der Sonne und der Sonnenwind hier eine entscheidende Rolle spielen. Der Beweis, den moderne Daten der NASA liefern ist eindeutig, daß Kohlendioxid als nichtkondensierendes Gas keinen Einfluss auf das Erdklima hat. Der thermische Effekt der Atmosphäre ist zu 100 % durch den Druck derselben gesteuert und nicht durch die spektralen Eigenschaften von Spurengasen wie Kohlendioxid.“

Nikolovs Ergebnisse passen sehr gut zu den Erkenntnissen des dänischen Wissenschaftlers Henrik Svensmark, die besagen, daß die kosmische Strahlung entscheidend ist für die Bildung von Kondensationskeimen in der Atmosphäre, was eine Voraussetzung für die Bildung von Wolken ist. Die kosmische Strahlung, die auf die Erdatmosphäre trifft wiederum schwankt mit der Aktivität der Sonne. Mit Nikolov liefert ein weiterer Wissenschaftler überzeugende Argumente für die Unwirksamkeit des Kohlendioxids in Bezug auf das Erdklima.

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