Die Massenzunahme auf Grönland

Entscheidend für die Entwicklung eines Gletschers ist die surface mass balance (SMB), also das Verhältnis von Zunahme der Eismasse durch Schneefall und Abnahme durch Abschmelzen. Das gleiche gilt für Grönland. Aufbauend auf beträchtlichem Massegewinn der letzten Jahre scheint sich dieser Trend fortzusetzen. Am 6. Februar 2020 kamen auf der größten Insel der Welt 7 Milliarden Tonnen Eismasse hinzu.

Über so etwas berichtet die Klimasekte natürlich nicht, da es nicht zum Narrativ passt. Seit September 2019, dem offiziellen Saisonbeginn betrug die SMB 2 bis 2,5 Milliarden Tonnen täglich mit dem höchsten Wert von 10 Milliarden Tonnen Mitte November. Für die ersten beiden Dezembertage wurden insgesamt 14 Milliarden Tonnen Massenzunahme registriert. Die SMB für Grönland liegt damit genau im Bereich der Durchschnittswerte für den Zeitraum 1981 bis 2010. Die Massenzunahme von 2018/2019 wurde bereits jetzt übertroffen gemäß den Daten des DMI. Zusätzlich liegt die Gesamtschneemasse der nördlichen Hemisphäre über dem Durchschnitt der Jahre 1982 bis 2012 gemäß den Daten des Meteorologischen Instituts Finnland.

Im Gegensatz dazu prognostizierte das IPCC im Jahre 2001, daß mildere Winter zu weniger Schneestürmen führen werden. Wie immer lässt sich das Wetter/Klima von den Fanatikern des menschengemachten Klimawandels nicht beeindrucken. Ein Abschmelzen des Grönlandeises ist nicht feststellbar, eher das Gegenteil.

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