Dickes Meereis verzögert Arktis-Expedition

Mehr als eineinhalb Meter dickes Meereis verzögert den Personalwechsel bei der Arktis-Expedition „Mosaic“. Mehr als 100 Forscher sitzen daher seit Mitte Februar auf dem Forschungsschiff „Polarstern“ nur knapp 160 Kilometer südlich des Nordpols in der Polarnacht fest. Wie lange noch ist völlig offen. Denn auch der Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“, der Fracht und neues Personal bringen und das bisherige mitnehmen sollte, kommt kaum vorwärts. Zahlreiche Presseisrücken machen selbst dem arktiserprobten Eisbrecher sehr zu schaffen. Derzeit ist er noch fast 100 Kilometer von der Polarstern entfernt.


MOSAiC Expedition @MOSAiCArctic


„4 months into the #MOSAiCexpedition, the North Pole is less than 160 km away. Current predictions by internat. forecast centres & researchers, evaluated by #SIDFEx, suggest that there’s a chance that the drift will take the expedition even further North.“https://bit.ly/2HSP1VCkl

MOSAiC Expedition @MOSAiCArctic


1/4: Severe ice conditions in the #Arctic currently delay the approach of the supply vessel #KapitanDranitsyn towards the #Polarstern. However, the atmosphere on board Kapitan #Dranitsyn is good despite the delay.
#MOSAiCexpedition

Wenn sich der Eisbrecher bis zur „Polarstern“ durchgekämpft hat, wird er wegen des hohen Energieverbrauchs nicht mehr genug Treibstoff für die Rückfahrt haben. Deshalb werden nun Lösungen gesucht, sagte ein Sprecher des Alfred-Wegener-Instituts. Wissenschaftler, Crew und die Expedition seien aber nicht gefährdet.

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