Hat Kohlendioxid einen erwärmenden oder kühlenden Effekt?

In der Klimawissenschaft sind sogenannte real-world-Experimente bzgl. der vermeintlich erwärmenden Effekte höherer Kohlendioxidkonzentrationen eher selten. Die meisten Studien verwenden Extrapolationen von Strahlungsmodellen, die annehmen, Kohlendioxid habe einen Effekt auf die Atmosphärentemperatur. Erwähnenswert ist die Studie von Lightfoot and Manner von 2018 mit dem Titel: „Carbon dioxide, sometimes it is a cooling gas, sometimes a warming gas.“ Die Autoren wendeten physikalische Gesetze, im Besonderen die Gasgesetze auf das atmosphärische Kohlendioxid an und kamen zu dem Ergebnis, daß CO2 beim Übergang von Winter zu Sommer kühlend wirkt und beim Übergang Sommer-Winter erwärmend. Pla et al. (2017) untersuchten in einer Studie den Kohlendioxidgehalt in der Luft einer Höhle.

Höhlenluft ist normalerweise gekennzeichnet durch sehr konstante Bedingungen bzgl. Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Die untersuchte Höhle zeigte eine Jahresdurchschnittstemperatur von 14 °C mit Schwankungen von lediglich 1,5 °C. Die Wissenschaftler fanden heraus, daß die Kohlendioxidkonzentration im Sommer (Juni bis Oktober) in der Höhlenluft 500 ppm betrug und im Winter 5000 ppm bei, wie gesagt, gleichbleibender Temperatur. Weiterhin beobachteten die Autoren der Studie, daß während einer Regenperiode die CO2-Konzentration in der Höhenluft innerhalb von 48 h von 1065 auf 2008 ppm anstieg, ebenfalls ohne Temperaturänderung. In einer ganz aktuellen Studie untersuchten Zhang et al. (2020) den Einfluss der Kohlendioxidkonzentration auf die Luft- und Bodentemperatur in sogenannten Mesocosms. Das sind kontrollierte Experimente im Freien. Sie fanden heraus, daß bei CO2-Konzentrationen von 3200 ppm, 7500 ppm und 16900 ppm das Kohlendioxid einen kühlenden Effekt hat. Die Autoren folgerten daraus, daß eine zunehmende Kohlendioxidkonzentration in der Luft die Wärmeabfuhr beschleunigt.

Weiterhin beobachteten sie, daß im Boden Kohlendioxidkonzentrationen von bis zu 20000 ppm erreicht werden und die von Böden durch natürliche Prozesse freigesetzten Kohlendioxidmengen etwa neunmal größer sind als alles, was durch menschliches Handeln emittiert wird. Einen kühlenden Effekt auf den Boden konnten sie ebenfalls nachweisen. Die von der Klimasekte behauptete Erwärmung der Atmosphäre durch steigende Kohlendioxidkonzentrationen ist nichts anderes als eine unbewiesene Hypothese, die uns als wissenschaftliche Wahrheit verkauft wird.

Deswegen versucht diese Mafia permanent anders denkende und seriöse Wissenschaftler zu diskreditieren. Man hat Angst vor der Wahrheit. Völlig grotesk in diesem Zusammenhang ist die jüngste Forderung der UNESCO, Klimawandel-Leugner vor den internationalen Gerichtshof zu bringen. Man bezeichnet Skeptiker mittlerweile als Klimakriminelle. Der Klimasekte schwimmen offensichtlich ganz kräftig die Felle davon.

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