Klimamodelle sind völliger Mist

Die heutige sogenannte „Wissenschaft“ der globalen Erwärmung ist wie eine auf dem Kopf stehende Pyramide, aufgebaut auf ein paar wenigen Klimamodellen. Die Modellierer behaupten mit ihren Rechenmodellen den Beweis erbracht zu haben, daß die von Menschen verursachten CO2-Emissionen die Ursache für die gegenwärtige globale Erwärmung seien und projizieren das Ganze gleich noch in die Zukunft. Ein Beispiel dafür ist das Explanatory Booklet der Australian Academy of Science von 2015.

Darin bezieht man sich auf zwei Modelldurchläufe, einmal mit und einmal ohne menschliche Emissionen und ist der Meinung, daß trotz der großen Abweichungen die Temperaturänderungen der letzten 150 Jahre gut repräsentiert werden. Diese Temperaturdaten sind jedoch selbst höchst zweifelhaft, da sie bis zum Beginn von Satellitenmessungen Ende der 1970er Jahre nur etwa 5 % der Erdoberfläche mit Daten lediglich von Nordamerika, Europa und Teilen Asiens abdecken. Von der restlichen 95 % gibt es keine Temperaturdaten. Hier zeigt sich schon die völlige Untauglichkeit der Modellierungen, da eine ausreichende Datengrundlage nicht vorhanden ist. Der japanische Ozeanograph und Meteorologe Dr. Nakamura hat im Laufe seiner beruflichen Tätigkeit sehr viel Erfahrungen mit Klimamodellen gesammelt und ist ein äußerst harter Kritiker derselben. Er sagt: „In der Klimaforschung und Modellierung sollten wir berücksichtigen, daß wir es mit einem gekoppelten nicht-linearen chaotischen System zu tun haben.

Deshalb ist eine langfristige Vorhersage des Klimas unmöglich. In diesen Modellen fehlen kritische und wichtige Klimaprozesse und Rückkopplungen bzw. andere wichtige Prozesse und Rückkopplungen sind völlig verzerrt enthalten. Das macht die Modelle völlig nutzlos für Vorhersagen des Klimas.“ In den Klimamodellen wurden folgende Vereinfachungen vorgenommen: Man ignoriert die lang- und kurzzeitige Dynamik der Ozeanströmungen. Die Änderungen des Aerosolgehalts der Atmosphäre und ihre Auswirkung auf die Wolkenbildung fehlen gänzlich. Die Rückkopplungen der Eisalbedo (Reflexionsverhalten der Eisoberfläche) hat man noch gar nicht verstanden. Es ist unmöglich das Verhalten des Wasserdampfs in der Atmosphäre zu erfassen. In den Modellen sind Modifikationen eingebaut, die man noch gar nicht verstanden hat.

Die Sonnenaktivität wird als konstante Größe angenommen (weiter kann man von der Realität eigentlich nicht weg sein). Dr. Nakamura dazu: „Es ist unmöglich eine korrekte Vorhersage zu treffen, wohin sich ein System (das Klima) entwickeln wird, wenn das Werkzeug, mit dem man es beschreiben will wichtige nicht-lineare Prozesse und Rückkopplungen entweder überhaupt nicht erfasst oder in gänzlich verzerrte Weise.“ Die Klimasekte arbeitet also mit Modellen, die nicht einmal ansatzweise eine Vorhersage von Klimaveränderungen erlauben und fordert von der Gesellschaft Milliarden an Dollar/Euro usw. zum Fenster hinauszuwerfen als Maßnahme um ein Problem zu bekämpfen, das nur in den untauglichen Rechenmodellen existiert.

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