Die Solarenergie-Perversion in Australien

Die sehr großzügigen Subventionen und Einspeisevergütungen für Solarenergie haben in Australien zu Millionen von Haushalten geführt, die sich Solaranlagen auf ihre Dächer installieren ließen. Die Konsequenzen davon sind jedoch alles andere als erfreulich. Das Stromnetz stabil zu halten hat sich seitdem in einen Albtraum für die Verantwortlichen verwandelt. Im Bundesstaat Westaustralien ist der massive Ausbau der Solarstromgewinnung gerade dabei das früher völlig stabile Stromnetz zu zerstören aufgrund der großen Schwankungen der Einspeiseleistung.

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Klimaschützer entschuldigt sich für Panikmache

Ein preisgekrönter Umweltschützer bittet um Entschuldigung „für die Klimaangst, die wir in den vergangenen 30 Jahren erzeugt haben“. Die ausführliche Begründung im Wirtschaftsmagazin „Forbes“ wird zurückgezogen, große Medien hierzulande schweigen die Abbitte tot. Weiter unten die Abrechnung mit der Öko-Panikmache in deutscher Übersetzung.

2008 kürte das US-Magazin „Time“ den Umweltschützer und Klimaaktivisten Michael Shellenberger noch zum „Umwelthelden“. Mittlerweile ist Shellenberger in Ungnade gefallen, spätestens seit er sich für Atomkraft als Beitrag zu Umwelt- und Klimaschutz aussprach – unter anderem hier oder hier bei Achgut. Auch sonst setzte sich Shellenberger mehr und mehr von seinen Kollegen ab, kritisierte die deutsche „Energiewende“ und distanzierte sich von den apokalyptischen Voraussagen zahlreicher Umweltjournalisten, Politiker und Interessenvertreter.

Jetzt packte der widerborstige Energieexperte und „Green Book“-Preisträger noch eine Schippe drauf. „Im Namen von Umweltschützern überall auf der Welt“ bittet Shellenberger um Entschuldigung „für die Klimaangst, die wir in den vergangenen 30 Jahren erzeugt haben. Der Klimawandel findet statt. Nur, er ist nicht das Ende der Welt. Er ist nicht einmal unser größtes Umweltproblem.“

Diese Entschuldigung erschien Ende Juni in ausführlicher Form als Artikel im renommierten Wirtschaftsmagazin „Forbes“, für das Shellenberger regelmäßig schreibt (und auch in Zukunft schreiben wird). Wenige Tage später zog „Forbes“ das Stück jedoch wieder zurück. Den ungewöhnlichen Schritt erklärte man mit einem diffusen Verweis auf „redaktionelle Richtlinien“. An anderer Stelle ist der Originaltext noch zu lesen, zum Beispiel hier (eine deutsche Übersetzung des kompletten Textes finden Sie unten).

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Die Antarktis muss wieder herhalten

Die Klimasekte wärmt in schöner Regelmäßigkeit ihren Blödsinn des menschengemachten Klimawandels auf. Diesmal ist die Antarktis wieder an der Reihe. In einem Artikel im Guardian vom 30.06.20 wird behauptet, daß das Eis am Südpol dreimal schneller schmilzt als in der restlichen Welt. Der dramatische Wandel im Inneren der Antarktis während der letzten drei Jahrzehnte ist angeblich durch die tropische Variabilität zusammen mit der Zunahme der Treibhausgase in der Atmosphäre verursacht. Es ist immer die gleiche Masche: Jede Erwärmung ist schneller oder größer als vorher. Ebenso verschwinden die Gletscher immer schneller und die Arktis taut sowieso morgen auf. Weiterhin stellt sich jedes Mal heraus, daß die tatsächlich gemessenen Werte das genaue Gegenteil zeigen.

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Die Zopfgretel wieder einmal

Vor kurzem wurde eine rekordhohe Temperatur aus der ostsibirischen Stadt Verhojansk gemeldet mit 38 °C. Dazu musste natürlich auch diese Greta Thunberg, Fachfrau für Klima- und mittlerweile auch Coronafragen, auf twitter ihren Senf dazugeben. Das war wieder die übliche Vorgehensweise der Klimasekte: Man nimmt ein einzelnes Wetterereignis und bläst es zum menschengemachten Klimawandel auf. Verhojansk ist bekannt für seine sehr kalten Winter, dennoch kann es dort im Sommer sehr heiß werden, da es sich um ein kontinentales Klima handelt.

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