Die Antarktis muss wieder herhalten

Die Klimasekte wärmt in schöner Regelmäßigkeit ihren Blödsinn des menschengemachten Klimawandels auf. Diesmal ist die Antarktis wieder an der Reihe. In einem Artikel im Guardian vom 30.06.20 wird behauptet, daß das Eis am Südpol dreimal schneller schmilzt als in der restlichen Welt. Der dramatische Wandel im Inneren der Antarktis während der letzten drei Jahrzehnte ist angeblich durch die tropische Variabilität zusammen mit der Zunahme der Treibhausgase in der Atmosphäre verursacht. Es ist immer die gleiche Masche: Jede Erwärmung ist schneller oder größer als vorher. Ebenso verschwinden die Gletscher immer schneller und die Arktis taut sowieso morgen auf. Weiterhin stellt sich jedes Mal heraus, daß die tatsächlich gemessenen Werte das genaue Gegenteil zeigen.

Betrachtet man die Daten des National Snow and Ice Data Center ergibt sich folgendes Bild. Die Ausdehnung des Meereises um die Antarktis betrug im Juni 1980 12,5 Millionen Quadratkilometer und im Juni 2020 13,2 Millionen. Daraus leitet die Klimasekte also ein dreimal schnelleres Schmelzen des Eises ab. Zusätzlich zur Ausdehnung des Eises gibt der National Snow and Ice Data Center auch die Eiskonzentration an, ebenfalls in Quadratkilometer. Dieser Wert unterscheidet sich von der normalen Ausdehnung dadurch, daß berücksichtigt wird, zu wieviel Prozent das Meer mit Eis bedeckt ist. Die minimale Eisbedeckung, die noch gezählt wird beträgt 15 %. Man erhält folgende Zahlen: Eiskonzentration im Juni 1980 9,6 Millionen Quadratkilometer und im Juni 2020 10,6 Millionen. Das ist genug Extra-Eis um die US-Staaten Maryland, Delaware, West Virginia, South Carolina, Virginia, Indiana, Ohio und alle sechs Neu-England-Staaten zu bedecken.

Noch ein Nachtrag zu Verhojansk, wo es doch vor kurzem 38 °C warm wurde und die Klimasekte daraus einen weiteren Beweis für den menschengemachten Klimawandel konstruierte. Gemäß der Siberian Times kam es am 5. Juli zu einem sehr heftigen Wetterumschwung mit Neuschnee im Sommer. Verhojansk hält auch den Rekord für den größten Unterschied zwischen höchster und niedrigster Temperatur: Gemäß den Daten des Karlsruher Instituts für Meteorologie und Klimaforschung beträgt die niedrigste gemessene Temperatur minus 69,8 °C und die höchste 36,6 °C innerhalb eines Jahres. Das sind 106,4 °C Unterschied. In den vergangenen drei Tagen fiel die Temperatur in Verhojansk von 27 °C auf Werte unter dem Gefrierpunkt. In Jakutsk, das als die kälteste Stadt der Welt gilt, wurden am 17. Juli 2011 38,4 °C gemessen und am 15 Juli 1942 38,3 °C. Keine Spur vom menschengemachten Klimawandel, weder in der Antarktis noch in der Arktis.

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