Volldampf ins Fiasko: Was, wenn der Strom nicht mehr aus der Steckdose kommt? Ein Blick in Deutschlands Zukunft

Spätestens ab 2022 reicht der Strom, den Deutschland produziert, über ein Jahr betrachtet, nicht mehr, um die Nachfrage zu decken. Darüber haben wir am 21. Mai berichtet:

“Durch die stetige Aktualisierung der Datengrundlage und Berücksichtigung der aktuellen Informationen zum Kraftwerkspark in Deutschland ergibt sich im vorliegenden Leistungsbilanzbericht im Szenario 1 für den betrachteten Stichzeitpunkt im Januar 2021 unter Berücksichtigung der Netzreserve und Sicherheitsbereitschaft eine positive verbleibende Leistung von ca. 2,9 GW. Für den erstmalig betrachteten Stichzeitpunkt im Jahr 2022 zeigt sich ein möglicher Importbedarf von ca. 1,5 GW. Im Szenario 2 zeigt sich für 2021 eine positive verbleibende Leistung von 2,6 GW und für 2022 ein Importbedarf von ca. 7,2 GW.

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Patagonien

Diese ausgedehnte Region erstreckt sich über einen Großteil der Südspitze Südamerikas auf einer Fläche von etwas mehr als 1 Million Quadratkilometern. Der zu Argentinien gehörende Teil ist geprägt durch trockene Steppen, Graslandschaften und Wüsten. Im chilenischen Teil findet man Gletscherfjorde und Regenwälder der gemäßigten Zone. Dieses Gebiet wurde im Juli von einem sehr heftigen Wintersturm heimgesucht. Antarktische Kaltfronten breiteten sich ungewöhnlich weit nach Norden aus.

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Die Kälte in Norwegen

Der Juli war kalt in ganz Skandinavien und in Teilen von Europa weiter südlich. Die Durchschnittstemperatur in Norwegen lag 0,6 °C unter dem langjährigen Mittel und damit war der Juli der kälteste seit 50 Jahren. 23 Wetterstationen meldeten neue Tieftemperaturrekorde, hauptsächlich in Innlandet, Viken und Vestland. Hinzu kommen noch die minus 7,2 °C, die in Sognefjellhytta gemessen wurden, was die niedrigste jemals aufgezeichnete Julitemperatur ist. Die 30 °C Marke wurde nirgendwo in Norwegen im Juli überschritten, das erste Mal seit 1951. Die höchste Temperatur wurde in Pasvik mit 27,4 °C aufgezeichnet. Im Gegensatz zu Norwegen wurden auf der Inselgruppe Svalbard (Spitzbergen), gelegen zwischen Norwegen und Nordpol, ungewöhnlich hohe Temperaturen gemessen. Der Flughafen Svalbard meldete mit 21,7 °C für den 25. Juli die höchste jemals gemessene Temperatur in diesem Monat. Der vorherige Rekord wurde 1976 aufgestellt.

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Der Subventionsirrsinn bei der Windkraft

In der Wirtschaftsgeschichte ist schwerlich ein Betrug zu finden, der solche Ausmaße angenommen hat wie die Subventionierung der Windkraft. Die Betreiber von Windfarmen im schottischen Sutherland bekamen in den vergangenen 10 Jahren 63.475.000 Pfund dafür bezahlt ihre Windräder abzustellen, da der Strombedarf nicht vorhanden war. Die Zahl stammt von der Renewable Energy Foundation (REF). Brenda Herrick vom Caithness Windfarm Information Forum sagte, sie sei geschockt über die Höhe der Zahlungen, die von den Stromkunden aufgebracht werden müssen. Sie sagte weiter (eigene Übersetzung): „Ich war ziemlich schockiert als ich die Gesamtsumme sah. Es ist unglaublich, daß wir so viel an die Windfarmen bezahlen, damit sie die Windräder abstellen und dennoch sollen noch mehr Windräder gebaut werden. Was ist der Sinn, Windfarmen in abgelegenen Regionen wie Sutherland zu bauen, wo sie doch so weit von den Verbrauchern entfernt sind?“

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Der Doomsday-Gletscher

Um den Blödsinn des menschengemachten Klimawandels ständig unter die Leute zu bringen, werden von der Klimamafia dauernd wechselnde Themen bemüht. Diesmal der Thwaites-Gletscher in der Westantarktis. In einem Artikel in der Financial Times wird behauptet, daß der Thwaites-Gletscher vor dem Kollaps steht. Sollte der Gletscher verschwinden, würde das einen Dominoeffekt in der Westantarktis auslösen, der zu einem Meeresspiegelanstieg von 2 bis 3 m führen würde.

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Die Eisbären in der Hudson Bay

Wie vor kurzem hier auf b.com berichtet übertrifft die Ausdehnung des antarktischen Meereises die 1980er Jahre und große Teile des Gegenstücks im Norden scheinen diesem Trend zu folgen. Die Eisbedeckung der Hudson Bay im Juni 2020 ist genauso ausgeprägt wie in den 1980er Jahren, die weithin als die guten alten Tage der dort lebenden Eisbären bezeichnet werden. Gemäß den Daten von Susan Crockford war Ende Juni 2020 der größte Teil der Hudson Bay noch mit Eis bedeckt. Die Dicke des Eises betrug über einen Meter. Bis Ende Juni war in der Nähe von Churchill entlang der Westküste noch kein offenes Wasser hinunter bis zur James Bay sichtbar.

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