Der Subventionsirrsinn bei der Windkraft

In der Wirtschaftsgeschichte ist schwerlich ein Betrug zu finden, der solche Ausmaße angenommen hat wie die Subventionierung der Windkraft. Die Betreiber von Windfarmen im schottischen Sutherland bekamen in den vergangenen 10 Jahren 63.475.000 Pfund dafür bezahlt ihre Windräder abzustellen, da der Strombedarf nicht vorhanden war. Die Zahl stammt von der Renewable Energy Foundation (REF). Brenda Herrick vom Caithness Windfarm Information Forum sagte, sie sei geschockt über die Höhe der Zahlungen, die von den Stromkunden aufgebracht werden müssen. Sie sagte weiter (eigene Übersetzung): „Ich war ziemlich schockiert als ich die Gesamtsumme sah. Es ist unglaublich, daß wir so viel an die Windfarmen bezahlen, damit sie die Windräder abstellen und dennoch sollen noch mehr Windräder gebaut werden. Was ist der Sinn, Windfarmen in abgelegenen Regionen wie Sutherland zu bauen, wo sie doch so weit von den Verbrauchern entfernt sind?“

Laut der REF begannen die sogenannten „constraints payments“ im Jahre 2010 und sie werden gezahlt, sobald die Windenergieerzeugung in Schottland den lokalen Bedarf übersteigt, der Strom aber nicht nach England exportiert werden kann, da die nötigen Leitungen fehlen. Alle Windkraftbetreiber in England und Schottland erhielten laut REF 649 Millionen Pfund in den letzten zehn Jahren um 8,7 Terawattstunden Energie gleichsam zu entsorgen. Diese Energiegemenge entspricht in etwa dem Jahresbedarf von 90 % der schottischen Haushalte. Die REF ermittelte, daß dieses Jahr im Januar und Februar besonders viel an schottische Windfarmen gezahlt wurde, nämlich 69 Millionen Pfund, was etwas mehr als 1 Million pro Tag entspricht.

Laut Ms. Herrick gingen die größten Zahlungen in Sutherland an SSE, Betreiber der Strathy North und Gordonbush Windfarmen, an Scottish Power Renewables, Betreiber von Beinn Tharsuinn und an Falck, Betreiber von Kilbraur. Momentan werden bei der Gordonbush Windfarm weitere 11 Windräder zu den bereits bestehenden 35 dazu gebaut. Die Windräder haben eine Gesamthöhe von 150 m. REF dazu: Die Gordonbush Windfarm liegt an einer Engstelle des Stromnetzes und hat deshalb seit 2012 mehr als 16,4 Millionen Pfund erhalten um die Windstromproduktion zu drosseln. Bisher mussten 227,5 Gigawattstunden Energie entsorgt werden. Hier zeigt sich, warum die Windkraftlobby überall versucht noch mehr Windräder zu bauen. Mit dem Abschalten dieser Dinger wird richtig Geld verdient.



Es ist völlig egal, ob die Landschaft zerstört wird, die Anwohner unter den Schallemissionen leiden, Industrie und Haushalte immer höhere Stromkosten schultern müssen. Wichtig ist ein risikoloses Einkommen für eine kleine Gruppe von Profiteuren. Ohne ein volles Backup durch konventionelle Kraftwerke ist die Wind- und Solarindustrie nicht lebensfähig und wäre unter normalen Wettbewerbsverhältnissen sofort pleite. Um diese Abzocke zu kaschieren musste eine ähnlich betrügerische und verlogene Fassade installiert werden: Der menschengemachte Klimawandel als der größte pseudowissenschaftliche Betrug, den es bisher gegeben hat.

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