Prof. Mörner und das kommende große solare Minimum

Nils-Axel Mörner ist der ehemalige Leiter des Instituts für Paleogeophysik und Geodynamik der Universität Stockholm. Im Jahre 2005 ging er in den Ruhestand und beschäftigt sich seitdem damit, die Vorhersagen des IPCC zur bevorstehenden Klimakatastrophe zu widerlegen. Mörner ist auch einer der renommiertesten Fachleute im Bereich Veränderungen des Meeresspiegels. Zwischen 1997 und 2003 leitete er ein INTAS-Projekt über Geomagnetismus und Klima und man kam zu dem Ergebnis, daß sich die Erde bis zur Mitte des 21. Jahrhunderts im klimatischen Zustand der kleinen Eiszeit befinden wird.

Mörner schrieb in einer Spezialausgabe des PRP: „Wir befinden uns offensichtlich auf dem Weg in ein neues Grand Solar Minimum. Dies wirft ernsthafte Zweifel auf bzgl. der Behauptungen des IPCC einer anhaltenden, sogar beschleunigten Erwärmung der Erde.“ Daraufhin wurde das wissenschaftliche Journal eingestellt, was Mörner aber nicht stoppen konnte. Im Jahre 2015 publizierte er „The Approaching New Grand Solar Minimum and Little Ice Age Conditions.“ Darin heißt es, daß sich die Sonne im Zeitraum 2030 bis 2040 in einem großen solaren Minimum befinden wird, was anhand verschiedener untersuchter Faktoren abgeleitet werden kann. Das sind die Phasen der Sonnenzyklen, die beobachteten Zyklen im Nordatlantik im letzten Jahrtausend, die zyklischen Muster kosmischer Radionuklide in terrestrischen Archiven (vermutlich sind damit Sedimentanalysen gemeint), die Bewegungen der Sonne bezogen auf das Massezentrum, die planetare Spin-Orbit-Kopplung, die planetaren Konjunktionen in der Geschichte und im Allgemeinen die Wechselwirkungen zwischen der Sonne und den Planeten.

Während der letzten drei großen solaren Minima (Spörer 1440 – 1460, Maunder 1645 – 1715, Dalton 1790 – 1820) herrschten auf der Erde die klimatischen Bedingungen einer kleinen Eiszeit. Der Wissenschaftler Salvador entwickelte ein mathematisches Modell für die Sonnenfleckenzyklen. Dieses Modell erreichte eine Korrelation (Übereinstimmung) von 85 % mit der zwischen 1749 und 2013 beobachteten Zahl von Sonnenflecken. Die Güte dieses mathematischen Modells erlaubt nach Mörner einen Ausblick bis zum Jahre 2100. Demnach wird die Zahl der Sonnenflecken, und damit die Aktivität der Sonne, zwischen 2018 und 2042 sehr gering sein und in diesem Zeitraum ist das große solare Minimum zu erwarten. Anschließend kommt es zu einem geringen Anstieg der Sonnenaktivität bis etwa zum Jahr 2059 und dann wieder zu einem Abfall bis 2100. Jedoch wird die Zahl der Sonnenflecken bis zum Jahre 2059 bei weitem nicht mehr die der Jahre vor 2014 erreichen.

Mörners Ergebnisse stimmen sehr gut mit den Vorhersagen von Prof. Valentina Zharkova überein, wie kürzlich hier auf b.com berichtet. Auch die ebenfalls hier schon beschriebenen Milankovic Zyklen in unserem Sonnensystem passen absolut ins Bild. Wie stark sich die deutlich nachlassende Sonnenaktivität auf unser Klima auswirken wird, bleibt abzuwarten. Jedoch ist davon auszugehen, daß die in betrügerischer Absicht in die Welt gesetzte Behauptung der Erwärmung der Erde, ausgelöst durch menschliches Handeln, nicht eintreten wird.

Dieser Text ist zuerst hier erschienen

BannerFans.com
Das Buch Klimasozialismus – in einer neuen und aktuallisierten Ausgabe jetzt wieder verfügbar.

+++++Erfahren Sie jetzt die ganze Wahrheit, die hinter dem Schwindel des “ vom Menschen verursachten Klimawandels“ steckt.+++++
Das Buch ist ein wahrer Kracher! Dr. Wolfgang Thüne, Meteorologe

Jetzt als e-book für 9,99 € hier erhältlich oder als Taschenbuch für 17,90 Euro über Amazon bestellen

Massenenarmut – Millionen Tote – Niedergang der Kulturen. Was bezweckt der weltweite CO2-Schwindel wirklich? Die aktuallisierte und erweiterte Auflage wurde mit einem neuen Beitrag vom ehemaligen ZDF Wettermann Dr. Wolfgang Thüne ergänzt. Außerdem wird in einigen neuen Beiträgen der Autoren auf die aktuelle Situation und auf den VW Abgas-Skandal näher eingegangen. In memoriam enthält die neue Ausgabe den besonders beachtenswerten letzten Artikel unserer lieben Freundin und Verlegerin Susanne Kablitz


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.