Die Waldbrände an der Westküste

Die Brände in den drei Westküsten-Staaten Kalifornien, Oregon und Washington sind keine Folge des menschengemachten Klimawandels sondern wurden von Politikern, Bürokraten und grünen Interessensgruppen verursacht. Wie auch in Australien begünstigt die falsche bzw. überhaupt keine Pflege der Waldgebiete die Ausbreitung von Feuern. Es widerspricht keineswegs der Natur Totholz und Wildwuchs aus den Wäldern zu entfernen, auch wenn die Grünen das behaupten. Die Menschen pflegen doch auch ihre Gärten und schneiden die Pflanzen regelmäßig zurück. Dort ist das scheinbar kein Problem, in Wäldern aber schon. Edward Ring von American Greatness brachte einen Hinweis auf eine 18 Jahre alte Schlagzeile, in der die kalifornische Senatorin Diane Feinstein den Sierra Club beschuldigte gegen eine Gesetzgebung zu arbeiten, die die Pflege von überwucherten Waldgebieten in der Nähe von Siedlungen regeln sollte.

Eine Frau aus dem Osten Washingtons wurde verhaftet, weil sie Brände gelegt hatte, während Arbeiter versuchten herabgefallene Stromleitungen zu reparieren. Ein Verdächtiger wurde festgenommen, nachdem er am Montag vermutlich mehrere Brände in Spokane gelegt hatte. Ein Mann wurde wegen des Vorwurfs der Brandstiftung bei einem Flächenbrand westlich von Eugene verhaftet. Ein weiterer Mann wurde gesehen, der einen Brand im Oregon State Park legte. Eine Frau wurde beschuldigt auf dem Highway 101 absichtlich Brände gelegt zu haben.

Dieses Szenario hat sich seitdem ständig wiederholt. Völlig unbeeindruckt von historischen Erfahrungen und gesundem Menschenversand, behaupten Politiker weiterhin, daß der Klimawandel die Waldbrände auslösen würde. Der kalifornische Gouverneur Gavin Newsom und der Gouverneur von Washington Jay Inslee gehören zu den größten Fanatikern bzgl. des Klimawandels und entsprechend machen sie diesen für die Waldbrände verantwortlich um von ihrem eigenen Versagen abzulenken. Weitere Beispiele für grünverstrahlte Denkweise und Lobbyismus sind Barack Obama (das ist der, der fürs Nichtstun den Friedensnobelpreis bekam) und Crazy Nancy Pelosi (O-Ton Trump), die momentan die Sprecherin des US-Kongresses ist. Obama schrieb, daß die Feuer an der Westküste das neueste Beispiel für den Klimawandel seien. Die Pelosi meinte: „Die Hurrikane in der Golfregion und die Feuer im Westen zeigen, daß die Klimakrise real ist.“

Sollte sich die Temperatur in den vergangenen 40 Jahren tatsächlich um 0,4 °C erhöht haben (siehe die moderne Warmzeit), so ist diese Erhöhung sicherlich nicht der Grund für völlig zugewucherte Wälder mit jeder Menge Totholz, was wie ein Brandbeschleuniger wirkt. Die Temperaturerhöhung führte auch sicher nicht dazu, daß Stromleitungen die viel zu hoch gewachsenen Bäume entzünden. Zu diesem Schaden, den das grüne Gesindel angerichtet hat kommt im Fall der aktuellen Feuer auch noch Brandstiftung hinzu.

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Grün hat ganz offensichtlich nichts mit Nachhaltigkeit, Umweltschutz usw. zu tun. Wie jede sozialistische Geisteshaltung bringt Grün nichts anderes als Zerstörung der Umwelt und Umverteilung von Geldern, in diesem Fall z.B. durch Windräder und Solaranlagen, damit verbunden die Zerstörung der Wirtschaft durch die hohen Energiekosten bei gleichzeitig unzuverlässiger Energieversorgung und einen sinkenden Lebensstandard. Das Klima kann ohnehin nicht geschützt werden. Es ist höchste Zeit sich von Grün zu befreien.

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