Die Sonne bestimmt das Klima

Die NASA hat eine Studie erstellt, in der die Gesamtstrahlungsleistung der Sonne, die auf die Erde trifft, rekonstruiert wurde. Diese Strahlungsleistung wird auch Total Solar Irradiance genannt. Die Zeitreihe der Rekonstruktion beginnt im Jahre 1600 und das tiefe solare Minimum von 1645 bis 1715 (Maunder Minimum, Höhepunkt der kleinen Eiszeit) ist sehr gut zu erkennen. Die etwa 11-jährigen Sonnenfleckzyklen waren in dieser Zeit nur sehr schwach ausgeprägt. Auf diese Phase geringer Strahlungsleistung der Sonne folgte eine kontinuierliche Zunahme der Sonnenaktivität bis auf heutiges Niveau, wobei die Sonnenfleckenzyklen als regelmäßige Schwankungen der Strahlungsleistung wieder deutlich ausgeprägt sind. Etwa um das Jahr 1790 begann die Sonnenaktivität wieder deutlich nachzulassen und das Dalton Minimum war erreicht.

Die Strahlungsleistung der Sonne reduzierte sich aber bei weitem nicht so stark, wie beim Maunder Minimum. Die Folgen waren, wie historisch gut belegt ist, trotzdem katastrophal. Ab etwa 1830 stieg die Strahlung der Sonne wieder deutlich an und blieb bis etwa 1875 auf relativ hohem Niveau bevor es wieder zu einem Rückgang bis zum Jahr 1880 kam. Und genau auf das Jahr 1880 mit einer geringen Strahlungsintensität der Sonne legte die verlogene Klimasekte den Startpunkt um die menschengemachte Klimaerwärmung zu beweisen. Man behauptet auch immer, daß in dieser Zeit die Industrialisierung begann, was aber ebenfalls nicht stimmt, denn diese begann bereits um das Jahr 1760. Auf das Jahr 1880 folgte eine 120 Jahre dauernde Zunahme der Strahlungsleistung der Sonne mit entsprechend ausgeprägten Sonnenfleckenzyklen, daß man diesen Zeitraum bis heute als das Grand Solar Maximum bezeichnet. Die Maxima der jeweiligen Sonnenfleckenzyklen sollen die höchsten der vergangenen 4000 Jahre sein. Damit ist es kein Wunder, daß die Temperatur auf der Erde anstieg. Der Grund ist also die Zunahme der Sonnenaktivität und nicht die Zunahme des Kohlendioxidgehalts der Atmosphäre. Wäre der Kohlendioxidanteil der temperaturbestimmende Faktor, hätte es die trotz insgesamt hoher Sonnenaktivität auftretenden Kälteperioden z.B. von 1890 bis 1920 und in den 1970er Jahren nicht geben dürfen. Einen ähnlichen Betrug wie bei dem Anstieg der Temperatur findet man auch bei der Ausdehnung des arktischen Meereises. Die Klimasekte nimmt immer das Jahr 1979 als Referenzpunkt, dem Jahr als die Satellitenaufzeichnungen begannen.

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Gemäß den Daten der NOAA erreichte die Eisbedeckung der Arktis 1979 einen historischen Höchststand und in den folgenden Jahren ging die Eisausdehnung wieder zurück. Damit hat die Klimamafia ein weiteres Argument, die Lüge der menschengemachten Klimaerwärmung zu verbreiten. Es gibt jedoch zuverlässige Aufzeichnungen der arktischen Eisbedeckung bis ins Jahr 1920 zurück. Und diese Daten versucht die Klimasekte komplett zu verschweigen. Den Aufzeichnungen ist nämlich zu entnehmen, daß das Meereis der Arktis 1972 einen historischen Tiefstand bzgl. seiner Ausdehnung erreichte. Der Anstieg bis 1979 war deshalb nichts anderes als ein Teil des zyklischen Verhaltens der Eisbedeckung. Wenn das bekannt wird, ist das Thema, daß der Mensch am schrumpfenden Meereis schuld ist, erledigt. Die Aktivität der Sonne wird wiederum von der Position der Planeten unseres Sonnensystems in Bezug auf die Sonne beeinflusst. Gemäß den NCDC-Daten gibt es ein direkte Korrelation zwischen der Temperatur auf der Erde und der Modulation der Sonnenaktivität durch die ebenfalls in Zyklen ablaufende Positionierung der Planeten.

Hier zeigt sich der Einfluss der Gravitationskräfte der Planeten auf die Sonne. Der Mensch hat demnach bei der Entwicklung des Erdklimas überhaupt nichts mitzureden. Da kann diese Ursula von der Leyen so viele ihrer Pippi-Langstrumpf-Reden vor der EU halten wie sie will. Was die Klimasekte erzählt ist ein einziger Betrug, der uns viel Geld kostet und uns keinerlei Nutzen bringt.

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