Jupiter, Saturn und der retrograde Sonnenzyklus

Die beiden größten Planeten unseres Sonnensystems werden in Kürze etwas machen, das nur sehr selten vorkommt. Sie werden wie ein Doppelplanet erscheinen. Dies wird sich am 21.12., der Wintersonnenwende, ereignen. Konjunktionen von Planeten sind ein eher seltenes Ereignis und die bevorstehende gab es das letzte Mal am 04. März 1226, laut dem Astronomen Patrick Hartigan von der Rice University. Gemäß den Studien von Rhodes W. Fairbridge und John E. Sanders von der Columbia University führt diese Planetenkonstellation zu dem sogenannten rückläufigen oder retrograden solaren Zyklus und damit zu einer Veränderung von Rotation und Strahlungsausstoß der Sonne, wobei sich die Strahlungsintensität der Sonne abrupt verringert. Befinden sich Saturn und Jupiter im gleichen Quadranten unseres Sonnensystems ist der Einfluss ihrer Gravitationskräfte auf die Sonne besonders stark.

Die beiden Wissenschaftler schrieben in einer ihrer zahlreichen Publikationen, daß dieser besondere Zyklus nicht wiederlegbar ist und Sonnenzyklen als Tatsache anzusehen sind. Weiterhin zeigten die Wissenschaftler, daß das Erdklima oszilliert zwischen warm und kalt in einem vorhersagbaren Zyklus mit einer Länge von 178,73 Jahren (+ / – 0,27 Jahre). Dieser Zyklus hat seinen Ursprung in der sogenannten retrograden (rückläufigen bzw. gegenläufigen) Bewegung des Schwerpunktes der Sonne um das Massezentrum des Sonnensystems. Dieses Massezentrum trägt den Namen Bary-Zentrum. Die Bewegung des Sonnenschwerpunktes wird durch die Gravitationskräfte der Planeten, vor allem durch Jupiter und Saturn, ausgelöst. Vermutlich der berühmteste Vertreter bei der Untersuchung des retrograden Sonnenzyklus ist Dr. Theodor Landscheidt, der das Schröter Institut für die Untersuchung solarer Aktivitätszyklen in Waldmünchen, Deutschland, gründete. Gemäß seinen Forschungen verursacht der retrograde Sonnenzyklus Veränderungen des Erdmagnetfeldes und damit verbunden kommt es zu teilweise abrupten Klimaveränderungen.

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Etwa alle 360 Jahre fällt die Erde in eine kleine Eiszeit. Der Geologe Jack Sauers schreibt, daß dieser 360 Jahre Zyklus zusammenfällt mit dem Untergang des römischen Reiches, dem Fall des sumerischen Reiches, dem Untergang des ottomanischen Reiches und dem Fall des griechischen Reiches. Der Wissenschaftler Paul Mayewski berichtete im Journal of Geophysical Research (November 1997), daß es bei einer Vervielfachung des 360 Jahres-Zyklus zu noch drastischeren klimatischen Bedingungen kommt. Der entsprechende 1440-Jahres-Zyklus konnte im Eisschild Grönlands nachgewiesen werden und anhand von Tiefseebohrkernen aus dem Nordatlantik. Der 1440-Jahres-Zyklus scheint laut Mayewski mit den bekannten Ozeanzyklen verbunden zu sein.

Man hat es also mit verschiedenen, aber zusammenhängenden Zyklen zu tun, die immer wieder zu Kälteperioden oder großen Eiszeiten führen mit Zykluslängen von 179 Jahren, 360 Jahren, 1440 Jahren und 11.500 Jahren usw. und wir sollen glauben, daß eine unumkehrbare globale Erwärmung durch die Freisetzung von Kohlendioxid aus fossilen Energieträgern bevorsteht. Menschengemachter Klimawandel und Covid-19, zweimal ein gigantischer Betrug.

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