Die Sonne bestimmt das Klima

Die NASA hat eine Studie erstellt, in der die Gesamtstrahlungsleistung der Sonne, die auf die Erde trifft, rekonstruiert wurde. Diese Strahlungsleistung wird auch Total Solar Irradiance genannt. Die Zeitreihe der Rekonstruktion beginnt im Jahre 1600 und das tiefe solare Minimum von 1645 bis 1715 (Maunder Minimum, Höhepunkt der kleinen Eiszeit) ist sehr gut zu erkennen. Die etwa 11-jährigen Sonnenfleckzyklen waren in dieser Zeit nur sehr schwach ausgeprägt. Auf diese Phase geringer Strahlungsleistung der Sonne folgte eine kontinuierliche Zunahme der Sonnenaktivität bis auf heutiges Niveau, wobei die Sonnenfleckenzyklen als regelmäßige Schwankungen der Strahlungsleistung wieder deutlich ausgeprägt sind. Etwa um das Jahr 1790 begann die Sonnenaktivität wieder deutlich nachzulassen und das Dalton Minimum war erreicht.

Die Sonne bestimmt das Klima weiterlesen

Die kleine Eiszeit kommt

Der britische Astrophysiker Piers Corbyn ist der Ansicht, daß wir uns jetzt auf eine tiefe kleine Eiszeit zubewegen und es kein Entrinnen gibt. Die nächsten 20 Jahre wird es zunehmend kälter. Der Jet-Stream wird immer instabiler und in der Folge kommt es zu teilweise heftigen Temperaturschwankungen, mehr Hagelereignissen, mehr Erdbeben, mehr Vulkanausbrüchen, mehr Schnee im Winter, unschöne Sommer, spätem Frühlingsbeginn, kurzem Herbst und zunehmend zu Ernteausfällen. Tatsache ist so Corbyn: „Die Sonne bestimmt die Temperatur der Meere und diese wiederum bestimmt das Klima. Was wir jetzt sehen, ist der Beginn der kleinen Eiszeit. Es begann etwa im Jahre 2013. Es beginnt langsam, beschleunigt sich jetzt aber. Das Beste, was man jetzt tun kann, ist den Politkern zu sagen, sie sollen aufhören den Blödsinn der menschengemachten Klimaerwärmung zu glauben.“

Die kleine Eiszeit kommt weiterlesen

Die Waldbrände an der Westküste

Die Brände in den drei Westküsten-Staaten Kalifornien, Oregon und Washington sind keine Folge des menschengemachten Klimawandels sondern wurden von Politikern, Bürokraten und grünen Interessensgruppen verursacht. Wie auch in Australien begünstigt die falsche bzw. überhaupt keine Pflege der Waldgebiete die Ausbreitung von Feuern. Es widerspricht keineswegs der Natur Totholz und Wildwuchs aus den Wäldern zu entfernen, auch wenn die Grünen das behaupten. Die Menschen pflegen doch auch ihre Gärten und schneiden die Pflanzen regelmäßig zurück. Dort ist das scheinbar kein Problem, in Wäldern aber schon. Edward Ring von American Greatness brachte einen Hinweis auf eine 18 Jahre alte Schlagzeile, in der die kalifornische Senatorin Diane Feinstein den Sierra Club beschuldigte gegen eine Gesetzgebung zu arbeiten, die die Pflege von überwucherten Waldgebieten in der Nähe von Siedlungen regeln sollte.

Die Waldbrände an der Westküste weiterlesen

Grönland mal nachgerechnet

Grönland ist die größte Insel der Welt, die keinen eigenen Kontinent bildet. Die Fläche wird mit 2,166 Millionen Quadratkilometern angegeben. Das Volumen des Eises auf dieser Insel beträgt im Durchschnitt 2,9 Millionen Kubikkilometer. Wäre Grönland eine absolut ebene Fläche und das Eis gleichmäßig darauf verteilt, so würde dieses eine Höhe von 1,34 Kilometern erreichen. Gemäß visitgreenland.com ist eine Fläche von etwa der Größe Schwedens auf Grönland immer eisfrei. Schweden hat eine Fläche von 450.295 Quadratkilometern. Zieht man diese von der Fläche Grönlands ab, ergibt sich eine Höhe der Eisschicht 1,69 Kilometern. Da das Eis natürlich nicht gleichmäßig verteilt ist, erreicht es an seinem höchsten Punkt etwa 3,2 Kilometer. Noch höher ist die Eisdecke auf dem antarktischen Festland, wo 4,8 Kilometer erreicht werden.

Grönland mal nachgerechnet weiterlesen

Die versteckten Kosten der sogenannten erneuerbaren Energien

Australien ist bekanntlich ein mit Deutschland vergleichbares Irrenhaus der erneuerbaren Energien, nur daß man den Wahnsinn dort noch etwas weiter getrieben hat. Die Subventionen, die die australische Regierung im Rahmen des Large-Scale Renewable Energy Target und dem Small-Scale Renewable Energy Scheme (v.a. für Solaranlagen auf privaten Hausdächern) verteilt, summieren sich angeblich auf 4 Milliarden Dollar pro Jahr. Allerdings kommen dazu noch jede Menge versteckte Kosten aufgrund von Steuern, Einspeisevergütungen, Krediten usw., die die Wirtschaft und Privathaushalte sehr stark belasten.

Die versteckten Kosten der sogenannten erneuerbaren Energien weiterlesen

Prof. Mörner und das kommende große solare Minimum

Nils-Axel Mörner ist der ehemalige Leiter des Instituts für Paleogeophysik und Geodynamik der Universität Stockholm. Im Jahre 2005 ging er in den Ruhestand und beschäftigt sich seitdem damit, die Vorhersagen des IPCC zur bevorstehenden Klimakatastrophe zu widerlegen. Mörner ist auch einer der renommiertesten Fachleute im Bereich Veränderungen des Meeresspiegels. Zwischen 1997 und 2003 leitete er ein INTAS-Projekt über Geomagnetismus und Klima und man kam zu dem Ergebnis, daß sich die Erde bis zur Mitte des 21. Jahrhunderts im klimatischen Zustand der kleinen Eiszeit befinden wird.

Prof. Mörner und das kommende große solare Minimum weiterlesen

Die NASA und das Kohlendioxid

Chemie und Physik des Kohlendioxids vertragen sich nicht mit der Theorie der globalen Erwärmung durch den Einfluss des Menschen. In den frühen 1970er Jahren vertrat die NASA eine sehr klare Meinung bzgl. dieses Spurengases. Das zur NASA gehörende Goddard Institute for Space Studies (GISS) schrieb im Oktober 1972: „Die Menge an atmosphärischem Kohlendioxid müsste sich verzehnfachen um einen Temperaturanstieg von 2,5 °C auszulösen.“

Die NASA und das Kohlendioxid weiterlesen

Grüner Rohstoffirrsinn

In England sollen im Rahmen der Illusion alles zu elektrifizieren alle neu zugelassenen Autos ab 2030 entweder wasserstoffbetrieben oder batterieelektrisch sein. Der Ökonom Tilak Doshi berichtet, daß die Lithiumionen-Batterien von den kritischen Rohstoffen Cobalt, Graphit, Lithium, Mangan und Nickel abhängig sind. Gemäß der United Nations Conference on Trade and Development, stammen zwei Drittel der weltweiten Cobaltförderung aus dem Kongo.

Grüner Rohstoffirrsinn weiterlesen

Volldampf ins Fiasko: Was, wenn der Strom nicht mehr aus der Steckdose kommt? Ein Blick in Deutschlands Zukunft

Spätestens ab 2022 reicht der Strom, den Deutschland produziert, über ein Jahr betrachtet, nicht mehr, um die Nachfrage zu decken. Darüber haben wir am 21. Mai berichtet:

“Durch die stetige Aktualisierung der Datengrundlage und Berücksichtigung der aktuellen Informationen zum Kraftwerkspark in Deutschland ergibt sich im vorliegenden Leistungsbilanzbericht im Szenario 1 für den betrachteten Stichzeitpunkt im Januar 2021 unter Berücksichtigung der Netzreserve und Sicherheitsbereitschaft eine positive verbleibende Leistung von ca. 2,9 GW. Für den erstmalig betrachteten Stichzeitpunkt im Jahr 2022 zeigt sich ein möglicher Importbedarf von ca. 1,5 GW. Im Szenario 2 zeigt sich für 2021 eine positive verbleibende Leistung von 2,6 GW und für 2022 ein Importbedarf von ca. 7,2 GW.

Volldampf ins Fiasko: Was, wenn der Strom nicht mehr aus der Steckdose kommt? Ein Blick in Deutschlands Zukunft weiterlesen

Patagonien

Diese ausgedehnte Region erstreckt sich über einen Großteil der Südspitze Südamerikas auf einer Fläche von etwas mehr als 1 Million Quadratkilometern. Der zu Argentinien gehörende Teil ist geprägt durch trockene Steppen, Graslandschaften und Wüsten. Im chilenischen Teil findet man Gletscherfjorde und Regenwälder der gemäßigten Zone. Dieses Gebiet wurde im Juli von einem sehr heftigen Wintersturm heimgesucht. Antarktische Kaltfronten breiteten sich ungewöhnlich weit nach Norden aus.

Patagonien weiterlesen