Das 70.000-Tonnen-Problem der Energiewende

Nächste Hiobsbotschaft für die deutsche Windkraft: Ausgerechnet das Umweltbundesamt warnt vor einem Entsorgungsproblem von ausgedienten Rotoren. Doch damit nicht genug: Bei den Betreibern klafft eine 300-Millionen-Euro-Lücke.

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Klimawandel-Hoax implodiert: Alle Klimawandel-Fakten auf einen Blick

Das Irish Climate Science Forum (ICSF), eine Vereinigung unabhängiger Wissenschaftler, hat etwas sehr Wichtiges getan: Ein Kompendium zusammengestellt. Konzentriert auf 36 Seiten kann sich jeder, der sich für den Klimawandel und den angeblich menschlichen Einfluss darauf interessiert, ein Bild vom aktuellen Stand der Wissenschaft machen.

Das Bild, das er dabei gewinnt, ist ein anderes als das von Medien und anderen Panik-Veranstaltern verbreitete Bild. Am Klimawandel, der sich derzeit wie in den Millionen Jahren zuvor auf der Erde vollzieht, ist nichts ungewöhnlich. Vor allem haben Menschen am Klimawandel einen nur minimalen Anteil, wenn sie überhaupt einen Anteil daran haben.

Wir haben das Kompendium des Irish Climate Science Forum (ICSF) gelesen und stellen die Ergebnisse für unsere Leser in einer Kurzform zusammen. Wer es gerne ausführlich hat und vor allem die 102 wissenschaftlichen Arbeiten aus den letzten beiden Jahren nachlesen will, auf deren Forschungsergebnissen, das, was wir nun als Extrakt aus dem Kompendium des ICSF darstellen, basiert, der kann dies hier tun.

Wir ergänzen die Ergebnisse des ICSF gelegentlich durch unsere eigenen Beiträge und am Ende des Beitrags findet sich ein Video von Tony Heller, das den Stand der Forschung zum größten Hoax zumindest der Nachkriegsgeschichte zusammenfasst.

Wer nunmehr 10 Minuten Lesezeit investiert, der kann anschließend nicht mehr behaupten, Menschen hätten einen nachweisbaren Einfluss auf das Klima. Die Zahlen in Klammer geben jeweils die Seitenzahl an, auf der man die Aussage im Bericht des ICSF nachlesen kann und die zugehörige wissenschaftliche Literatur findet.

Alles beginnt, wie immer, mit den Klimamodellen des IPCC, die die angebliche Erwärmung der Erde und den Einfluss des Menschen darauf, nachweisen sollen.

Diese Modelle sind Junk. Wir haben das hier dargestellt.

Das ICSF ist etwas diplomatischer als wir und spricht von „überhitzt“.

Die folgende Abbildung, die Lesern von ScienceFiles bekannt sein dürfte, zeigt, wie die Vorhersagen des IPCC von der tatsächlichen Temperaturentwicklung abweichen. Ein Statistiker, der ein solches Modell produziert hat, sollte eigentlich den Beruf wechseln.


Abweichung der durch Klimawandelmodelle vorhergesagten Temperaturentwicklung (rote Linie) von den tatsächlich gemessenen Temperaturen.

Nicht nur sagen die Modelle, auf denen die Klimahysterie basiert, eine viel zu hohe Temperatur voraus, als sich dann tatsächlich einstellt, sie berechnen auch die „Klima-Sensitivität“ falsch. Mit Klima-Sensitivität wird die Temperatursteigerung bezeichnet, die von einer Verdoppelung des atmosphärischen CO2 ausgeht. Eine Vielzahl von Wissenschaftlern hat zwischenzeitlich darauf hingewiesen, dass die Berechnungen der Klima-Sensitivität beim IPCC falsch sind (4-6): Sie sind durchweg zu hoch.

Nicht nur die Klima-Sensitivität, die den Einfluss von CO2 abbilden soll, ist falsch, auch der Einfluss von Stickoxid und Methan wird in den Modellen des IPCC übertrieben. Manche Leser werden sich an die Hatz erinnern, die auf Bauern, die angeblich das Klima so strapazieren, eröffnet wurde. Die Hatz basiert auf heftig übertriebenen Schätzungen des IPCC (6).

Seit 1998 hat sich die Oberflächentemperatur der Erde nicht erhöht. Die zuvor gemessene Erhöhung ist auf El Nino zurückzuführen (6). Seit 1979 wurde eine Erhöhung der Oberflächentemperatur an Land von 0,37 Grad Celsius gemessen, weit weniger als vom IPCC vorhergesagt und nach wie vor behauptet wird. (7)

Auch die Temperatur der Meeresoberfläche wird in den Berichten des IPCC weit übertrieben. Eine Studie, in die Daten aus 34 Ländern eingegangen sind und deren Autoren eine Rekonstruktion von Meerestemperaturen seit 1900 und bis 2010 auf Basis von mehr als 2 Millionen Einzeldaten errechnet haben, zeigt, dass sich die Oberflächen-Temperatur der Meere in den letzten 100 Jahren nicht verändert hat. (8)

Die Abweichungen der Ergebnisse einer großen Zahl von Studien von dem, was das IPCC verbreitet und bei den Forschern zu lesen ist, die Datensätze der NASA „GISTEMP“ oder den britischen HadCRUT4-Datensatz verwenden, hat dazu geführt, dass eine Vielzahl von Forschern die Akkuratheit der Daten anzweifelt. Vor allem die Anpassungen, die in den letzten Jahren in beiden Datensätzen vorgenommen wurden und die allesamt zum Ergebnis hatten, dass die Vergangenheit abgekühlt und die Gegenwart erwärmt wurde (im Datensatz), rufen immer heftigere Kritik hervor (8).

Hinzukommt, dass so genannte Urban Heat Islands in den Daten nicht korrigiert werden. Urban Heat Islands sind Datenpunkte, die nur deshalb eine Erwärmung über die letzten Jahrzehnte messen, weil um sie herum eine Stadt gewachsen ist. Städte sind deutlich wärmer als ländliche Gegenden. (8)

Wallace D’Aleo ist der Frage, wie akkurat die Daten von NOAA, NASA und Hadley CRU sind, systematisch nachgegangen und hat festgestellt, dass alle neueren Versionen der jeweiligen Datensätze eine lineare Erwärmung zeigen, die steiler ausfällt als in den Vorgängerversionen. Der Verdacht, dass hier absichtlich Daten manipuliert werden, drängt sich auf.

Die Schlussfolgerung, die das ICSF aus den berichteten Ergebnissen zieht, lautet: Die Datensätze der NASA (GISTemp), von NOAA und Hadley CRU (HadCRUT4) sind keine verlässliche und zutreffende Darstellung der Realität. Sie sind Junk. (9)

Dazu passt, dass MacLean im Datensatz von Hadley CRU eine Vielzahl von Fehlern gefunden hat (9).


FAZIT: Alle Vorhersagen und Szenarien, die es derzeit gibt und die zeigen sollen, dass zum einen Menschen einen Klimawandel verursachen und zum anderen dieser Klimawandel in den nächsten Jahrzehnten katastrophale Ausmaße annehmen wird, sind falsch.

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Jetzt schon an Weihnachten denken

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Massenenarmut – Millionen Tote – Niedergang der Kulturen. Was bezweckt der weltweite CO2-Schwindel wirklich? Die aktuallisierte und erweiterte Auflage wurde mit einem neuen Beitrag vom ehemaligen ZDF Wettermann Dr. Wolfgang Thüne ergänzt. Außerdem wird in einigen neuen Beiträgen der Autoren auf die aktuelle Situation und auf den VW Abgas-Skandal näher eingegangen. In memoriam enthält die neue Ausgabe den besonders beachtenswerten letzten Artikel unserer lieben Freundin und Verlegerin Susanne Kablitz.

Dieser positive Rezension ist aus Österreich: Vielen Dank

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Debatte über Klimawandel: Forscher äußert sich zu Schmelzwasser-Foto

Ein Bild mit Schlittenhunden in Grönland erregt weltweit die Gemüter – weil es den Klimawandel veranschaulichen soll. Das tut es auch. Doch nur symbolisch, wie der Urheber des Bildes betont. Die abgebildete Schmelze sei ganz normal.

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Was denn nun? Kälter oder wärmer?

Was denn nun? Wird’s auf unserer Erde kühler oder wird’s wärmer? Und weil wir nicht erfroren sind und weil wir nicht vertrocknet sind, leben wir noch heute …

„Die Klima-Modelle sind widerlegt“

Der Diplom-Metereologe Klaus-Eckart Puls schrieb am 20. Oktober: „Seit mehr als 20 Jahren prognostizieren die Klima-Modelle stereotyp: ‚Die Erdatmosphäre wird sich bei CO2-Verdopplung um 2…5 Grad erwärmen‘. Diese Metapher ist allgegenwärtig. Der „gläubigen“ Öffentlichkeit ist jedoch nahezu unbekannt, daß die physikalischen Gesetze („Treibhaus-Effekt“) bei der Auswertung der CO2-Spektral-Banden für CO2-Verdoppelung allenfalls +1 Grad Erwärmung ergeben. Genau das steht auch in den IPCC-Berichten. Alle darüber hinaus gehenden Erwärmungs-Raten werden in den Klima-Modellen mit hypothetischen „Selbst-Verstärkungs-Prozessen“ erzielt, insbesondere mit der so genannten „Wasser-Dampf-Verstärkung“. Umfangreiche Auswertungen von Messungen in der Atmosphäre zeigen jedoch, dass die Natur das ganze Gegenteil macht: Die Wasserdampf-Konzentration in nahezu allen Schichten der Atmosphäre zeigt seit Jahrzehnten einen abnehmenden Trend! Damit sind die Klima-Modelle widerlegt.“ Sein ganzer Beitrag mit dem Titel „Weltuntergang durch Treibhaus-Effekt?“ hier.

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10.000 Milliarden Dollar für den Klima-Hype Klima: Die gekaufte Rebellion

Vom Milliardär oder Finanzdienstleister bis zum Internationalsozialisten, selbsternannten „Weltverbesserer“, Neue-Weltordnungs-Propagandist oder aufgehetzten „Rebell“ – eine unheilvolle Allianz hat zusammengefunden.

Immer deutlicher tritt bei den Klima-Protesten der Wunsch nach notfalls auch gewaltsamer Überwindung der marktwirtschaftlichen Ordnung und des Systems im allgemeinen hervor. Dabei sind es ausgerechnet „Erzkapitalisten“ aus der Finanzindustrie und Multi-Milliardäre, die die Klimabewegungen organisatorisch und finanziell unterstützen. Siehe zum Beispiel Gretas Milliardäre, die Extinction Rebellion mitfinanzieren.

Zu diesem Umfeld gehören auch die privaten Organisationen Climate Bonds Initiative und Climate Policy Initiative, die im Hintergrund wirken und die Grundlagen für den aktuellen Klima-Hype mitgeschaffen haben. Über sie sowie den zwischenstaatlichen Green Climate Fund soll nachfolgend berichtet werden.

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„Globale Abkühlung“ oder lokaler Wettereffekt? Texas meldet „unglaublich seltene“ Schneefälle

Das sogenannte Grand Solar Minimum, eine für die kommenden Jahre prognostizierte Periode stark verringerter Sonnenfleckenaktivität, hat in den letzten Tagen laut dem US-Nationalen Wetterdienst in Teile des Staates Texas für die Region seltene, schwere Schneefälle gebracht.

Mehrere Fotos und Videos, die diese Schneefälle zeigen, sind bereits in den sozialen Netzwerken aufgetaucht. Vorläufige Berichte melden einen 10 bis zu 30 Zentimeter hohen Schnee. Laut dem CNN-Meteorologen Taylor Ward sind Schneefälle zu dieser Zeit unglaublich selten für die Region, aber nicht präzedenzlos. Den frühesten nachweisbaren Schnee soll in Texas am 29. September 1984 gegeben haben, den frühesten in diesem Monat dabei am 15. Oktober 1970. 

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Wie Klimafanatiker unsere Zivilisation bedrohen

Der Klimawahn, der über die veröffentlichte Meinung die westliche Gesellschaft erfaßt hat, bringt immer schockierendere Triebe hervor. Der postchristliche Mensch giert nach Sinn im Leben, ist aber ohne Christus nur imstande, mehr oder weniger Schlimmes hervorzubringen. Während organisierte Gruppen Ansätze zu einem Ökoterrorismus erkennen lassen und kleine Minderheiten sich „befugt“ fühlen, ihre Mitmenschen durch die Blockaden zu behindern, scheinen sich andere einen Wettlauf zu liefern, wer die abstruseste und grausamste Idee zur Dezimierung der Spezies Mensch entwickelt. Schrillen die Alarmglocken? Keineswegs. Das Vorwarnsystem funktioniert nicht mehr, weil der öffentliche Diskurs in einer Medienblase stattfindet und die wirklichen Entscheidungen in kleinen Zirkeln erfolgen.

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In der Tat nicht fatal? Sibirische Forscher nennen wichtigste Folge globaler Klimaerwärmung

Russische Wissenschaftler haben gemeinsam mit Kollegen aus China, Deutschland und Kanada festgestellt, dass die prognostizierte Klimaerwärmung einen positiven Einfluss auf die Pflanzenwelt der Erde haben wird. Den Wäldern wird es deutlich besser gehen. Das geht aus einer Studie hervor, die die Fachzeitschrift „Dendrochronologia“ publiziert hat.

Für ihre Studie nutzten die Forscher ein Modell zur Analyse von Klimafaktoren auf das Wachstum von Bäumen, das in den 1980er Jahren von den russischen Dendrologen Jewgeni Waganow und Alexander Schaschkin entwickelt worden war, schreibt die Zeitung „Rossijskaja Gaseta“. Das Modell wurde von ihren Nachfolgern an der Sibirischen Föderalen Universität modifiziert.

Die Forschungsmethode erlaubt es, den Zustand der Wälder im Falle einer globalen Klimaerwärmung einzuschätzen. Einige große internationale Forschungszentren haben bereits ihr Interesse am Erwerb dieser Methode gezeigt, um sie in eigene Kalkulationen zu integrieren.

Das Forscherteam ist der Meinung, dass der wachsende Durchmesser der Bäume mit steigenden Temperaturen und erhöhter Luftfeuchtigkeit verbunden ist. Die globale Klimaerwärmung soll den Umfang der Bäume um etwa 19 Prozent gegenüber den Durchschnittzahlen zwischen den Jahren 1951 und 2010 steigern.

Die Methode ist für die Planung und Entwicklung der Forstwirtschaft notwendig, erläuterte Wladimir Schischow, ein Mitarbeiter der Sibirischen Universität.

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Zwei steuerfreie Weltenbummler packen aus und verraten hier wie es geht.

Das kommende Aktivitätsminimum der Sonne

Bekanntlich ist auch die NASA dem Märchen des menschengemachten Klimawandels verpflichtet. Das zur NASA gehörende Goddard Institute for Space Studies (GISS) ist dabei der Haupttreiber, schon deshalb, weil dort der GISTEMP-Datensatz zusammenmanipuliert wird, einer der Grundpfeiler des Klimawandelblödsinns. Wenn auch gut versteckt, aber immerhin, scheint sich die NASA nicht ganz der Realität entziehen zu können. In einem Beitrag auf der NASA-Homepage mit dem Titel „Solar Activity for Next Decade Favorable for Exploration“ wird dargelegt, daß das kommende Jahrzehnt für die Raumfahrt besonders geeignet sein soll. Das ist dann der Fall, wenn die Sonnenaktivität abnimmt und deshalb mit weniger Sonnenstürmen und deren Folgen zu rechnen ist.

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Das arktische Eis wissenschaftlich betrachtet

Befreit von jedem gesunden Menschenverstand und seriöser Wissenschaft, dafür aber völlig Ideologie-besoffen, treibt die Klimasekte auch aktuell wieder die Sau des angeblich so schnell-wie-noch-nie schmelzenden arktischen Eises durch das Dorf. Im Journal of Quarternary Science veröffentlichten Caron et. al dieses Jahr eine Rekonstruktion der Meereisbedeckung nordwestlich von Grönland.

Sie kommen zu dem Ergebnis, daß die Eisbedeckung heute sehr viel beständiger ist als die letzten 8000 Jahre, als die Kohlendioxidkonzentration in der Atmosphäre im Bereich von 260 bis 270 ppm lag. Zusätzlich sind die Oberflächen-Wassertemperaturen in der genannten Region heute etwa 2 °C niedriger als die letzten 6000 bis 8000 Jahre. Weitere Publikationen von Harning et. al und Berben et. al, beide aus 2019, betreffen die Region nördlich von Island und die Barents-See.

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