Die Sonne bestimmt das Klima

Die NASA hat eine Studie erstellt, in der die Gesamtstrahlungsleistung der Sonne, die auf die Erde trifft, rekonstruiert wurde. Diese Strahlungsleistung wird auch Total Solar Irradiance genannt. Die Zeitreihe der Rekonstruktion beginnt im Jahre 1600 und das tiefe solare Minimum von 1645 bis 1715 (Maunder Minimum, Höhepunkt der kleinen Eiszeit) ist sehr gut zu erkennen. Die etwa 11-jährigen Sonnenfleckzyklen waren in dieser Zeit nur sehr schwach ausgeprägt. Auf diese Phase geringer Strahlungsleistung der Sonne folgte eine kontinuierliche Zunahme der Sonnenaktivität bis auf heutiges Niveau, wobei die Sonnenfleckenzyklen als regelmäßige Schwankungen der Strahlungsleistung wieder deutlich ausgeprägt sind. Etwa um das Jahr 1790 begann die Sonnenaktivität wieder deutlich nachzulassen und das Dalton Minimum war erreicht.

Die Sonne bestimmt das Klima weiterlesen

Klimasozialismus: Die hohlen Phrasen der Weltretter

Was haben uns die Sozialisten im Laufe der Zeit nicht alles prophezeit: Karl Marx phantasierte von der mit dem Kapitalismus zwangsweise verbundenen Verarmung der proletarischen Massen. Dazu ist es allerdings nie gekommen. Vielmehr ging und geht es den Werktätigen nirgendwo besser als im „kapitalistischen“ Westen. Während die Bürger der DDR jahrelang auf ihren miesen Zweitaktvehikel warten mussten (die dann oft auch noch in der falschen Farbe ausgeliefert wurden), konnten es sich die brutal ausgebeuteten Lohnsklaven in der Bundesrepublik spielend leisten, mit von Audi und BMW produzierten Fahrzeugen durchs Land zu brettern.

Klimasozialismus: Die hohlen Phrasen der Weltretter weiterlesen

Die angebliche Klimaneutralität der Verbrennung von Holz

Europa erzeugt heute etwa 17 % seiner Energie und 29 % seines Stromes aus sogenannten erneuerbaren Quellen. 19 % des Stromes in Europa werden aus Biomasse produziert, dann kommt noch die Wasserkraft und ganz am Schluß Wind und Solar. Seit dem Jahr 2000 hat der Verbrauch an Biomasse in Europa um 84 % zugenommen, wobei die meiste Energie aus der Verbrennung von Holz gewonnen wird. In Dänemark zum Beispiel liegt der Holzanteil der Biomasse bei etwa 65 % und das meiste Holz muß importiert werden. Gemäß einer Studie von Synapse Energy Economics von 2012 emittiert ein durchschnittliches Biomassekraftwerk etwa 1,67 Tonnen CO2 pro Megawattstunde erzeugtem Stroms und damit je nach Kraftwerk um 50 % bis 85 % mehr als ein Kohlekraftwerk.